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Meistertipp - Tipps vom Handwerk

Tipps vom Handwerk für Haus und Wohnen und Arbeit.

Der Meister rät ! - Tipps vom Fachmann zu Themen rund ums Haus, Kfz, Werkzeug, Fahrrad, Freizeit, Urlaub und Reisen, etc.  Hier finden Sie Rat und Tipps von Handwerksmeistern, Fachverbänden des Handwerks und öffentlichen Organisationen. Themen sind u.a. Sanierung, Energie, Bauen, Komfort, Finanzierung und Förderung, Verkehrswesen, Auto und Motorrad, Freizeit, Urlaub

Deutlich gesunkene Anlagenpreise und die attraktive staatliche Förderung machen die Installation einer Photovoltaik-Anlage für Immobilienbesitzer jetzt besonders interessant. Zudem kann die Anlage über einen Bausparvertrag finanziert werden.Der selbst erzeugte Strom trägt nicht nur zur Energiewende bei, er kann auch eine ordentliche Rendite abwerfen. Sommer, Sonne, Solarenergie: Wer darüber nachdenkt, mit einer Photovoltaik-Anlage auf seinem Hausdach Strom zu produzieren, findet derzeit günstige Bedingungen vor. Zum einen hat die Bundesregierung die geplante Kürzung der Solarförderung doch nicht in Kraft gesetzt. Zum anderen sind die Anlagenpreise seit 2006 durchschnittlich um mehr als die Hälfte gesunken. Nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft kostet die Installation einer Photovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von 1 Kilowattpeak rund 2.400 Euro. Kilowattpeak (kWp) ist die Einheit, mit der die Leistung der Solarmodule angegeben wird; 1 kWp produziert etwa 800 bis 1.000 Kilowattstunden (kWh) Strom. Eine Photovoltaik-Anlage mit 5 kWp Nennleistung reicht aus, um den durchschnittlichen Jahresstromverbrauch eines Vierpersonenhaushalts zu erzeugen. Dafür werden circa 45 Quadratmeter Dachfläche benötigt. Im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) fördert der Staat die Installation von Photovoltaik-Anlagen mit der sogenannten Einspeisevergütung. Für alle noch bis Jahresende errichteten Anlagen bis maximal 30 kWp Nennleistung gibt es 28,74 Cent je kWh. Die Vergütung ist für das Jahr der Installation und die folgenden 20 Jahre garantiert – sie bleibt also von künftigen Förderkürzungen unberührt. „Auch eine Photovoltaik-Anlage kann mit einem Bausparvertrag finanziert werden. Das sorgt für Planungssicherheit, denn der Modernisierer kennt sowohl seine Einnahmen durch die Einspeisevergütung als auch seine monatlichen Raten für das Bauspardarlehen von Beginn an“, sagt Dr. Jörg Leitolf von der LBS. Selbst produzierter Solarstrom bietet Eigentümern nicht nur die Möglichkeit, aktiv zur Energiewende beizutragen – es lohnt sich auch. Eine Anlage, die pro Jahr 1.000 kWh Strom erzeugt, kann über eine Laufzeit von 21 Jahren eine jährliche Rendite von 7,75 Prozent bringen (Finanztest 12/2010). „Stromerträge in dieser Höhe sind in sonnenverwöhnten Regionen wie Baden-Württemberg mit jährlich rund 1.750 Sonnenstunden keine Seltenheit“, so Dr. Jörg Leitolf.quelle: LBS Baden-Württemberg

Sehen und Gesehen werden: Licht- und Sehtest 2014

Gerade in der dunklen Jahreszeit ist optimales Sehen und Gesehen werden im Straßenverkehr lebenswichtig. Das Deutsche Kfz-Gewerbe (ZDK) und der Zentralverband der Augenoptiker (ZVA) laden im Aktionsmonat Oktober deswegen erneut gemeinsam zum Licht- und Sehtest ein.Alljährlich im Oktober wird bundesweit an Autofahrer appelliert, an einem kostenlosen Test der Fahrzeugbeleuchtung in den Kfz-Werkstätten teilzunehmen und sich auch kostenlos das Sehvermögen bei einem der teilnehmenden Augenoptiker testen zu lassen. Oft ist es nur der Bruchteil einer Sekunde, der beim Einschätzen einer Gefahrensituation den Fahrzeugführer richtig oder falsch entscheiden lässt. Ein falsches oder auch zu spätes Reagieren hat häufig fatale Folgen. Daher ist ein optimales Sehvermögen die Voraussetzung dafür, sich und andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden.Dabei ist es so einfach: Ein kurzer Sehtest zur eigenen Sicherheit ist meistens schnell gemacht. Nicht nur im Oktober ist der Augenoptiker der erste Ansprechpartner für die regelmäßige Prüfung der Sehleistung. Mehr Informationen zum Licht- und Sehtest gib es im Internet unter www.licht-test.de. 

Zentralverband der Augenoptiker Alexanderstraße 25a, 40210 Düsseldorf,

Perfektes Duo für schöne Augenblicke Berlin, 26.07.2011 (KGS). Nicht nur der Sommer lässt die Augen strahlen: Ein raffiniertes Make-up unterstreicht das persönliche Brillenstyling reizvoll. Je nach Art der Fehlsichtigkeit setzen unterschiedliche Schminktechniken die Augen in Szene. Und auch  Kontaktlinsenträgerinnen können beim Griff zu Stift und Pinsel einige Tricks beachten.   Ob kreisrunde Pantobrille im Retrolook oder puristische Metallfassung – die Brillenmode lässt keine Wünsche offen. Um die Augen ins beste Licht zu setzen, sollte das Make-up farblich mit der Fassung harmonieren. Dabei gilt: Je zurückhaltender das Gestell ist, desto ausdrucksstärker darf das Styling sein. Zu beachten ist auch die Art der Fehlsichtigkeit: Bei Kurzsichtigen wirken die Augen kleiner. Hier weitet ein heller pastellfarbener Lidschatten den Blick. Einen ausdrucksvollen Kontrast liefert ein etwas dunklerer, weich schattierender Ton in der oberen Lidfalte. Ein heller Lidstrich auf dem unteren inneren Lidrand lässt die Augen strahlen. Die Wimpern werden mit Mascara oben und unten kräftig betont. Sparsam sollte hingegen der Lidstrich eingesetzt werden, da er dem Auge Größe nimmt.  Brillengläser für Weitsichtige vergrößern optisch. Das ist für kleine Augen sehr vorteilhaft. Bei großen Augen halten Smoky Eyes mit intensiven dunklen Lidschatten und Kajal dagegen. Der Lidstrich darf mutig gezogen werden, auch auf dem unteren Lidrand. Mascara wird sorgfältig, aber nur auf dem oberen Wimpernkranz aufgetragen, um das Auge nicht zu sehr zu weiten. Doch wie gelingt der perfekte Lidstrich ohne Brille? Der Augenoptiker hat mit so genannten Schminkbrillen eine gute und preiswerte Lösung parat: Ein Glas wird beim Pinseln heruntergeklappt, das andere ermöglicht scharfe Sicht auf die Feinarbeit. Auch wenn Kontaktlinsenträgerinnen dieses Problem nicht haben, gilt es für den ungetrübten Durchblick einige Grundregeln zu beachten: Mit gereinigten Händen werden die Linsen eingesetzt, dann kann das Augenstyling starten. Generell empfiehlt es sich, auf ausgewiesene kontaktlinsenfreundliche Make-up-Produkte zurückzugreifen. Kommen Eyeliner oder Kajal zum Einsatz, sollte ein weicher Stift benutzt werden. Dieser blättert nicht so schnell. Damit keine Partikel in die Augen kommen, ist beim Auftragen der Kontakt mit der Innenseite der Augenlider zu vermeiden. Lidschatten sollte deshalb auch vorzugsweise in cremiger Form verwendet werden. Wasserfeste Mascara ist für Kontaktlinsenträgerinnen nicht empfehlenswert. Sie enthält Fasern, die sich auf die Linsen legen und die Augen reizen können. Wenig Freude haben Linsenträgerinnen mit falschen Wimpern - der Kleber kann das Material beschädigen. Hier gilt: Weniger Wimper - mehr Durchblick. Zum Abschluss ein wenig Puder? Kein Problem. Statt Losen Puders empfiehlt sich allerdings Kompaktpuder. Das minimiert die Wahrscheinlichkeit, dass Staubteilchen in die Augen kommen. Wird es Abend heißt es: Erst mit sauberen Händen die Linsen entfernen, dann folgt der Griff zum Abschminkpad. So steht auch am nächsten Tag schönen Augenblicken nichts mehr im Wege.

Licht-Test 2014 - Handwerk wünscht gute Fahrt in Herbst und Winter

Zum Licht-Test 2014 laden die Kfz-Meisterbetriebe im Oktober ein. Foto: ProMotor/HellaLicht-Test: Service-Aktion für 1a-Auto-BeleuchtungMal funktioniert das Bremslicht nicht, mal ist eine Glühlampe defekt, oder sie hat die falsche Lichtfarbe – auf den ersten Blick fällt es oft nicht auf, dass die Beleuchtung des Autos fehlerhaft ist. Damit das Auto-Licht für die Fahrt in Herbst und Winter einwandfrei funktioniert, bieten Kfz-Betriebe vom 1. bis 31. Oktober den Licht-Test an. Dabei werden kleine Mängel sofort und kostenlos behoben. Nur nötige Ersatzteile und umfangreichere Einstellarbeiten müssen bezahlt werden.

Helle Aussichten Für den Scheinwerfertest muss das Auto auf einer ebenen Standfläche stehen, und die Werkstatt sollte ein baumustergeprüftes Einstellgerät verwenden. Richtiger Reifendruck und exakte Position des Fahrzeugs vor dem Einstellgerät sind wichtig. Und das Rändelrad für die Scheinwerfer-Einstellung muss auf Null stehen.

Für den Licht-Test nutzen die Fachleute eine umfangreiche Check-Liste. Geprüft werden Fern- und Abblendlicht, Nebel-, Such- und andere erlaubte Zusatzscheinwerfer, Begrenzungs- und Parkleuchten, Bremslichter, Schlusslichter, Warnblinkanlage, Fahrtrichtungsanzeiger und Nebelschlussleuchte. Besonders aufmerksam werden die Scheinwerfer untersucht: Stimmen Neigung und Ausrichtung des Lichtkegels? Sind Glühlampen, Reflektoren oder Glaslinsen sowie die Abschlussscheiben in Ordnung? Funktioniert die Scheinwerfer-Reinigungsanlage beim Xenonlicht?

Die Betriebe leisten mit dem Licht-Test einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit auf den Straßen. Denn bei geschätzt zehn Millionen Tests fallen jährlich rund zwei Millionen Fahrzeuge mit defekten Frontlichtern auf. (Mängelquote 2013: 35,2 Prozent). Bei Lkw und Bussen waren im Herbst 2013 rund 36,6 Prozent mit mangelhaftem Fahrzeuglicht unterwegs. Unverzichtbar sei also der Einsatz des Kfz-Gewerbes, dem entgegenzusteuern, sagt ZDK-Präsident Jürgen Karpinski.

„Mit einer geldwerten Leistung in dreistelliger Millionenhöhe drehen die Werkstätten Jahr für Jahr an einer der wichtigsten Verkehrssicherheitsschrauben“, betont er. Damit Betriebe diese wichtige Aufgabe mit Blick auf die lichttechnische Evolution auch künftig erfüllen können, müssten dringend neue Wege auf den Prüfschirm.

Wissen testen und gewinnen Die Wartezeit können Autofahrer nutzen, um ihr Wissen rund um die Aktion zu testen. Wer drei Fragen richtig beantwortet, gewinnt mit etwas Glück einen Suzuki SX4 S-Cross im Wert von rund 30.000 Euro. Ab 1. Oktober liegen die Gewinnspiel-Flyer bei den teilnehmenden Betrieben aus. Auch unter  www.licht-test.de werden die Fragen veröffentlicht. Seit mehr als 20 Jahren initiieren das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe und AutoBild das Gewinnspiel.

Alles klar? Sehtest beim Augenoptiker Neben dem Auto-Licht ist der Aktionsmonat der perfekte Zeitpunkt, um das Sehvermögen beim Fachmann überprüfen zu lassen. Die Augenoptiker bieten dafür kostenlose Sehtests an. Denn gutes Sehen ist im Straßenverkehr lebenswichtig. Bruchteile von Sekunden entscheiden, ob die Situation richtig eingeschätzt wird und eine angemessene Reaktion möglich ist. Laut einer Allensbach-Studie sieht jeder dritte Autofahrer nicht ausreichend.

Partner für die Aktion

Der Licht-Test wird vom Deutschen Kfz-Gewerbe und der Verkehrswacht organisiert. Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Partner der Aktion sind neben Suzuki International Europe der ADAC, Osram, Fuchs Europe Schmierstoffe, der Zentralverband der Augenoptiker und AutoBild.

Kompetente Ansprechpartner für Auto- und Augenlicht gibt es unter  www.kfz-meister-finden.de sowie unter  www.zva.deZentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. | Franz-Lohe-Str. 21 | 53129 Bonn

Kinder nach Trauerfällen einfühlsam begleiten

Nach einem Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis trauern auch Kinder. Offen mit ihnen über den Verlust zu sprechen, hilft den Kindern eher als darüber zu schweigen und das Thema von ihnen fernzuhalten. Diesen und weitere Ratschläge enthält der neue Leitfaden „Abschied nehmen mit Kindern“, herausgegeben von der Verbraucherinitiative Aeternitas. Leicht neigen Erwachsene dazu, mit Kindern nicht über Sterben, Tod und Trauer zu sprechen, weil sie sie nicht belasten möchten. Doch sollten Kinder nicht unterschätzt, sondern nach dem Tod eines Freundes oder Verwandten einbezogen werden. Sie spüren ohnehin, dass etwas Schlimmes passiert ist, selbst wenn die Erwachsenen darüber schweigen. Dies kann sogar zusätzliche Sorgen hervorrufen. Auch fühlen Kinder sich leicht ausgeschlossen und vermissen Nähe und Trost. Allerdings sollte die Ansprache gegenüber Kindern immer ihren Bedürfnissen entsprechen. Wie das behutsam geschehen kann, beschreibt der neue Leitfaden „Abschied nehmen mit Kindern“ von Aeternitas e.V., der Verbraucherinitiative Bestattungskultur. Darin erklärt Hildegard Willmann, Diplom-Psychologin und Beiratsmitglied des Portals www.gute-trauer.de, was Erwachsene beachten sollten, wenn sie Kinder mit dem Tod konfrontieren. Einfühlungsvermögen und Verständnis stehen dabei an erster Stelle, hilfreich sind klare und einfache Worte. Als besonders wichtig empfinden Kinder nach einem Trauerfall Vertrauenspersonen als Ansprechpartner. Den Verstorbenen noch einmal zu sehen oder an einer Beisetzung teilzunehmen, schadet Kindern übrigens nicht. Erfahren sie im Vorfeld, was sie erwartet, und entscheiden sich selbst ohne Zwang dafür, kann es wie bei Erwachsenen eine wertvolle Erfahrung für sie sein. Den Leitfaden „Abschied nehmen mit Kindern“ stellt Aeternitas auf der Internetseite www.aeternitas.de zur Verfügung. Er ist Teil der Reihe „Handeln in Zeiten der Trauer“. Die Reihe umfasst weitere Leitfäden, unter anderem zur Wahl der Grabstätte oder zum Gespräch mit dem Bestatter. Alle Leitfäden stehen kostenlos zum Download bereit.Weitere Informationen erhalten Sie bei: Aeternitas e.V. – Verbraucherinitiative Bestattungskultur Dollendorfer Straße 72, 53639 Königswinter

 
 

 

 

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