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Meistertipp - Tipps vom Handwerk

Tipps vom Handwerk für Haus und Wohnen und Arbeit.

Der Meister rät ! - Tipps vom Fachmann zu Themen rund ums Haus, Kfz, Werkzeug, Fahrrad, Freizeit, Urlaub und Reisen, etc.  Hier finden Sie Rat und Tipps von Handwerksmeistern, Fachverbänden des Handwerks und öffentlichen Organisationen. Themen sind u.a. Sanierung, Energie, Bauen, Komfort, Finanzierung und Förderung, Verkehrswesen, Auto und Motorrad, Freizeit, Urlaub

Im Trauerfall schnell und umfassend informieren

Wer zum Thema Bestattung Informationen und Hilfe sucht, findet alle Antworten auf seine Fragen auf der Webseite der Verbraucherinitiative Aeternitas. Der Verein tritt für ein transparentes Bestattungswesen und mündige Bürger ein und hat dafür seinen Internetauftritt komplett überarbeitet.Nur wer Bescheid weiß, kann die richtigen Entscheidungen treffen. Dies gilt auch im Trauerfall. Mit der neu gestalteten Webseite www.aeternitas.de gibt Aeternitas, die Verbraucherinitiative Bestattungskultur, den Menschen das entsprechende Werkzeug an die Hand. Angesichts der zahlreichen Entscheidungen, die zu treffen sind, braucht es jemanden, der die Informationen sammelt, sortiert und verständlich aufbereitet. Um möglichst viele Menschen noch umfassender und übersichtlicher zu informieren, hat Aeternitas seinen Internetauftritt komplett überarbeitet, als Anlaufstelle für die Sorgen und Nöte der Menschen nach einem Trauerfall, aber auch für die entsprechende Vorsorge zu Lebzeiten. Darüber hinaus zeigt Aeternitas die neuesten Entwicklungen in der Bestattungskultur und bildet Trends und wissenschaftliche Erkenntnisse ab.

Was ist neu an www.aeternitas.de? Inhalte lassen sich besser auffinden und sind häufiger miteinander verlinkt, die Suchmöglichkeiten wurden erweitert und es gibt mehr Möglichkeiten zur Interaktion und Kontaktaufnahme. Die enge Einbindung des Aeternitas-Wikis "Tod, Bestattung, Trauer" und weiterer Aeternitas-Webseiten (unter anderem zu den Themen Trauer, Grabmale und Bestattersuche) erhöhen die Informationstiefe und -vielfalt. Darüber hinaus finden die Besucher noch häufiger kostenlose Downloads, immer passend zum jeweiligen Thema. Jeder, der eine Frage rund um den Trauerfall hat, wird unter www.aeternitas.de fündig, nicht nur Verbraucher, auch Fachleute. Und falls doch noch Fragen offen bleiben sollten, können sich alle Betroffenen auch telefonisch an die Experten von Aeternitas wenden. Aeternitas e.V. - Verbraucherinitiative BestattungskulturDollendorfer Straße 72, 53639 Königswinter

Kaminverbote für Hausbesitzer und Mieter - was tun?

Immer öfter kommt es für Hausbesitzer und Mieter zu Anschluss- und Benutzungszwängen, ggf. verbunden mit Verbrennungsverboten, wenn Städte und Gemeinden bei der Strom- und Wärmeversorgung auf Nah- oder Fernwärme setzen.- Was tun, wenn Verbrennungsverbote, Anschluss- und Benutzungszwänge drohen?- Freie Wärme gibt Tipps, auf was betroffene Bürger besonders achten sollten Immer öfter kommt es für Hausbesitzer und Mieter zu Anschluss- und Benutzungszwängen, ggf. verbunden mit Verbrennungsverboten, wenn Städte und Gemeinden bei der Strom- und Wärmeversorgung auf Nah- oder Fernwärme setzen. Die Investitionen für die zentrale Technik, Wärmeversorgungsleitungen und Hausanschlüsse plus die Kosten für den dabei eingesetzten Energieträger sowie den laufenden Betrieb müssen dann auf die angeschlossenen Wärmekunden verteilt werden. Trotz Subventionen entstehen für die Wärmelieferung nicht selten Vertragslaufzeiten von zehn bis 20 Jahren. Schließlich müssen die Projekte für die Betreiber wie z.B. Energieversorger, Stadtwerke oder Energiegenossenschaften auch rentabel sein. Individuelle, energieeffiziente Lösungen wie z.B. der gemütliche Kaminofen oder moderne, auf Öl, Gas oder Holz basierende Heizungstechniken mit Solarthermie auf dem Dach werden laut Satzung verboten, weil die Wärmeabnahme im Wärmenetz dadurch nicht mehr wirtschaftlich ist und die Wärmeabnahmekosten entsprechend höher kalkuliert werden müssten. Den Bürgern wird geraten, schnell zu reagieren. Denn oft bleibt nur ein kurzes Zeitfenster, sich gegen Zwangsvorgaben zu wehren.s. auch Karte Anschlusszwänge Auf diese Anzeichen sollten Sie ganz besonders achten „Wenn am Wohnort zum Beispiel neue Bauplanverfahren, Brennstoffverordnungen oder Fernwärmesatzungen diskutiert werden oder Unternehmen zur Erzeugung und zum Vertrieb von Energie entstehen, gilt es als Bürger aktiv zu werden und genau zu beobachten, was da im Detail passiert“, empfiehlt Johannes Kaindlstorfer, Sprecher der Allianz Freie Wärme. So wird beispielsweise in Bebauungsplänen festgelegt, dass in bestimmten Gebieten nicht mehr mit festen oder flüssigen Brennstoffen, z.B. Holzpellets oder Heizöl, geheizt werden darf. Gleichzeitig zwingen viele Kommunen Hausbesitzer mit entsprechenden Satzungen, ihre Gebäude an das öffentliche Nah- bzw. Fernwärmenetz anzuschließen. „Nah- oder Fernwärme sind trotz hoher Subventionen in der Regel keine billigen Lösungen. Sie bringen für Immobilienbesitzer und Mieter über Jahre hinweg oft höhere Kosten mit sich. So entstehen beispielsweise hohe Energieverluste in Zeiten geringer Wärmeabnahme, da die Wärme ganzjährig über das Netz bereit gestellt wird. Heizöl, Holzpellets oder Gas sind im Vergleich meist kostengünstiger“, sagt Dr. Jörg Lenk, Geschäftsführer beim Verband Energiehandel e.V. und UNITI-Umweltbeauftragter. Insbesondere dann, wenn Gebäude mit einem immer geringer werdenden Energieverbrauch wie z.B. Niedrigenergiehäuser in Neubau- oder Sanierungsgebieten mit ins Spiel kommen.  Nützliche Tipps, wie man sich gemeinsam helfen und wehren kann Falls es am Wohnort zu sehr einseitigen Planungen und Veränderungen bei der kommunalen Energieversorgung kommt, bleibt den betroffenen Bürgern oft nur ein kurzes Zeitfenster, um zu handeln. „Am besten ist, man tauscht sich zeitnah mit den Nachbarn und örtlichen Fachleuten aus dem Bau- und Heizungsbereich z.B. im Rahmen einer Bürgerinitiative aus, um den Sachverhalt zu analysieren und über mögliche Schritte zu diskutieren“, rät Jörg Lenk. Vielerorts gibt es neben verabschiedeten Mustersatzungen, erste Umfrageergebnisse, Machbarkeitsstudien und Umsetzungskonzepte, deren genaue Überprüfung sich in vielen Fällen lohnt. Es empfiehlt sich, mit den Planern und Betreibern in einen offenen Informationsaustausch zu treten. Zur Not auch mit juristischer Unterstützung. Denn je nach Energiekonzept kann es zu Fehlplanungen kommen, die gegen bestehendes Recht verstoßen oder sich negativ auf die ökonomische und ökologische Situation der Kommune auswirken. Häufige Problemfelder sind beispielsweise: Fehlende Wirtschaftlichkeit, Fehleinschätzungen bei der langfristigen Verfügbarkeit und Kosten des geplanten Energieträgers, negative Auswirkungen auf die Infrastruktur und Ökologie des Wohngebiets durch Herstellung sowie Anlieferung des (Bio-)Energieträgers (Monokulturen, Überdüngung, Lärm-/ Geruchsbelästigung), Energieverluste durch lange Wärmelieferstrecken, geringe Wärmenetz-Auslastung durch Gebäude mit immer weniger Energieverbrauch in Neubau- und Sanierungsgebieten, sowie die richtige Einschätzung der Zahlung von Subventionen und Fördermitteln.    Weitere Informationen zum Thema: - Aus den Kommunen: Problembehaftete zentrale Wärmenetze in den Medien - Freie Wärme-Filmbeiträge mit Berichten, Infos, Tipps und Meinungen zu Heizungsthemen Über die Allianz Freie Wärme: Die Allianz Freie Wärme ist ein Zusammenschluss von Initiativen, Unternehmen und Verbänden aus den Bereichen Heizen und Wärme. Die Akteure setzen sich zum Beispiel unter www.freie-waerme.de für moderne, individuelle Heizsysteme ein und das Recht der Verbraucher, sich unabhängig und frei für das optimale Heizsystem zu entscheiden. Hierzu gehören hocheffiziente Öl- und Gasheizungen ebenso wie Holz- und Pellet-Systeme, Wärmepumpen, KWK-Systeme, Kamine und Solarwärmeanlagen. Damit ist Freie Wärme das Gegenteil von zentralistischen Nah- und Fernwärmesystemen, die durch Politik und Industrie unter anderem über Anschlusszwänge und Verbrennungsverbote forciert werden und den Verbrauchern die Wahl der Wärmequelle nehmen.Initiative Pro Schornstein e.V.Westendstraße 16-22c./o. Schröder

Förderprogramm 'Altersgerecht Umbauen'

foto:obs/kfwFrankfurt (ots) - - Seit Programmstart 134.000 Wohneinheiten mit Fördermitteln altersgerecht umgebaut - Zusagen in 2013 mehr als verdoppelt - Bedarf an barrierearmen Wohnräumen weiterhin hoch Seit fünf Jahren unterstützt die KfW gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) den barrierereduzierenden Umbau der eigenen vier Wände mit dem Programm 'Altersgerecht Umbauen'. Insgesamt wurden seit Programmauflage in 2009 rund 134.000 Wohneinheiten mit einem Zusagevolumen von 1,65 Mrd. EUR altersgerecht umgebaut. Im Jahr 2013 haben sich die Zusagen auf über 400 Mio. EUR mehr als verdoppelt. Diese hohe Nachfrage setzt sich auch in 2014 fort. "Der demografische Wandel ist eine zentrale Herausforderung unserer Zeit. Dem begegnen wir, indem die KfW den altersgerechten Umbau im Immobilienbestand in Deutschland fördert", sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. "Mit dem Programm ermöglichen wir insbesondere älteren oder in der Mobilität eingeschränkten Menschen, selbstbestimmt in ihrem Wohnumfeld zu verbleiben. Darüber hinaus erhöht der Abbau von Barrieren den Wohnkomfort für alle Generationen, beispielsweise auch für Familien mit Kindern". Ziel des Kreditprogramms ist es, den nach wie vor zu geringen Anteil der altersgerechten Wohnungen zu erhöhen sowie einen frühzeitigen und präventiven Umbau anzureizen. So können Eigentümer und Mieter beispielsweise mit dem Einbau von bodengleichen Duschen, schwellenlosen Türen oder durch moderne Raumaufteilung den Wohnkomfort erhöhen. Auch werden mit dem Programm Maßnahmen zum Einbruchschutz wie z.B. einbruchhemmende Haus- und Wohneingangstüren gefördert. Insbesondere für Immobilieneigentümer, die energieeffizient sanieren wollen, bietet sich die Kombination mit Maßnahmen zur Barrierereduzierung an. Detaillierte Informationen (u.a. Pressematerial, Graphik) zum Programm Altersgerecht Umbauen finden Sie unter: www.kfw.de/159 www.kfw.de/barrierereduzierung

Handwerk und Sport

Handwerk und Sport - Berichte, Meinungen, Tipps 6. - 9. November 2014 - 17. Auflage des internationalen Reitturniers Munich Indoors

Adieu le Bleu - Gegen Frankreich siegen oder Heimreisen?

Berlin und Hamburg bereit für Olympia-Bewerbung.

Bundesliga 2014 /2015 - der Spielplan

BVB gegen Bayern und Reals Champions fordern Sevillas Euro-League-Sieger

Der erste ePrix der Motorsport-Geschichte am Samstag

Der perfekte Sportlerschuh vom Handwerk

Deutsche Taktik gegen Brasilien - Den Schwachpunkt Defensive unter Druck setzen

Deutschland besiegt Frankreich - die internationalen Pressestimmen

DFB Festspiele in RIO - Merkel und Bundespräsident Gauck beim WM-Finale

DOSB gratuliert DFB-Team zum Weltmeistertitel

FEI Reit-Europameisterschaften Aachen 2015 - das sportliche Großereignis im kommenden Jahr

Fussball - Bundesliga 1 und 2 - Die Spieltage bis Mitte September 2014

Fussball mit 4 Sternen - Weltklasse - Weltmeister - Ohh RioMio!!!

Halbfinale zwischen Brasilien und Deutschland im ZDF

Handwerk und Sport – ein starkes Team

live aus Püttlingen: Weltklasse-Biathleten im Sommer-Wettstreit

Macht's noch einmal Jungs - Stimmen vor dem WM-Finale

Mike Rockenfeller in Zandvoort auf der Pole

Salut-Festival Aachen 2014 vom 27. bis zum 30. November - Die CHIO Aachen-Sieger von morgen

Skisprung-Olympiasieger Andreas Wellinger hüpfte von einem Podest aufs andere

Zurück im Weltmeisterland - Freude pur!

Handwerker und Gewerbetreibende sind nicht nur sportlich im Engagement für ihre beruflichen Leistungen, sie sind auch oftmals sportbegeistert und sportlich, wenn es um die eigene Fitness geht.Oft sind sie auch Fan oder Mitglied in einem der vielen tausend Sportvereine und Clubs in Deutschland. Darum berichten wir hier über Sport im Handwerk von und für Handwerker und über große und kleine Sportereignisse und Sportarten in Deutschland, Europa und aller Welt. Wie gesagt, vom Massenport Fussball über Tennis, Radsport, Leichtathletik, Boxen, Eislauf, Wintersport bis hin zu Segelfliegen, Tauchen und auch Formel1 - Rennsport. - Viel Spass beim Lesen.

Bröckelnden Putz und Risse ernst nehmen - Jetzt Fassade ausbessern.

Der „Wintermantel“ fürs Haus - Bröckelnden Putz und Risse ernst nehmen – DBU-Experte: „Kann zu Dämm-Problem werden“Osnabrück. Ein Mantel mit Löchern schützt weder vor Regen, noch vor Schnee und Kälte. Statt wohliger Wärme pfeift dem Träger der eiskalte Wind um die Haut. Das ist beim Haus genauso: „Auch bei den eigenen vier Wänden sollte man darauf achten, dass die Fassade gut für den Winter gerüstet ist“, sagt Andreas Skrypietz, Energieberater und Leiter der Klimaschutz- und Informationskampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). „Risse im Außenputz können zu einem Problem werden, wenn die Dämmung dadurch Schaden erleidet“, so Skrypietz weiter. Das Haus verliere dann deutlich mehr Wärme als vorher und dadurch steige der Energieverbrauch. Hausbesitzer sollten sich deshalb jetzt Zeit nehmen, um bei einem Rundgang ums Haus nach Rissen und anderen Schwachstellen Ausschau zu halten. „Überall, wo Wasser in die Fassade eindringt, können Schwachstellen entstehen, die im Winter zu bösen Überraschungen führen“, erklärt der gelernte Zimmerer. So könne Putz von den Wänden abplatzen und Dämmstoffe feucht werden. Dadurch würden sie anschwellen oder ihre dämmende Wirkung verlieren. Selbst kleine Löcher oder Risse könnten in einigen Fällen für das gesamte Mauerwerk zum Problem werden. Ob Ausbesserungsarbeiten notwendig seien, könne letztlich aber nur ein Fachmann beurteilen. Skrypietz: „Im Idealfall sollten Fassaden aller Art regelmäßig von Bau- oder Sanierungsexperten auf Schwachstellen untersucht werden. Auf jeden Fall aber sollte der Hausbesitzer mindestens einmal im Jahr selbst die Außenwände unter die Lupe nehmen.“ Wem mögliche Probleme an der Fassade auffallen, solle nicht selbst ausbessern, sondern Rat bei einem Sachverständigen suchen.Bei Fassaden aus Holz oder Schiefer sei es wichtig, schiefe oder lose Platten möglichst zeitnah wieder zu richten oder direkt zu erneuern. Holz könne man auch gut durch einen neuen Anstrich vor Witterungseinflüssen schützen, so der Sanierungsexperte. Wichtig für die Dämmung der Gebäudehülle sei, dass alle beheizten Räume lückenlos umschlossen seien, damit die Dämmung auch wirke. Vor allem die Übergänge zwischen Außenwand und Fenster sollten gedämmt sein.Wer sich einen Fachmann ins Haus holen möchte, der die Fassade gründlich unter die Lupe nimmt, wird auf der Webseite der DBU-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ fündig. Knapp 1.200 eigens geschulte Maler und Maurer sowie mehr als 1.300 Energieberater sind dort gelistet, die den Hausbesitzer auf Schwachstellen an der Fassade aufmerksam machen können. Wer den kostenlosen Service nutzen möchte, findet auf www.sanieren-profitieren.de einen Energie-Checker in seiner Nähe. Zentrum für Umweltkommunikation gGmbH der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) An der Bornau 2 49090 Osnabrück

 
 

 

 

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