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Beruf, Gesundheit, Umwelt

Aktuelle Berichte und Informationen zu Themen " Gesundheit im Beruf " - " Gesundheitsvorsorge in Betrieben " - " Berufskrankheiten und Tipps zur Prävention und Heilung. "

DGP – Übergewichtige Personen konnte durch die Kombination von Kalorienreduktion, leichter körperlicher Aktivität und der Einnahme einer neuen Kräutermischung einen Gewichtsverlust von mehr als 5 kg nach ca. 4 Monaten erzielen. Zudem besserten sich Taille-Hüft-Verhältnis und Cholesterinspiegel. Angesichts einer weltweit zunehmenden Zahl von Menschen mit Übergewicht oder Adipositas wird fortwährend nach Maßnahmen, Medikamenten und alternativen Heilmitteln gesucht, die einen Gewichtsverlust begünstigen.

DGP – Beim Vergleich von einer Diät mit niedrigem Kohlenhydratgehalt mit einer Diät mit niedrigem Fettgehalt zeigte sich in dieser Studie, dass die Teilnehmer beider Gruppen nach 2 Jahren ähnlich viel Gewicht abgenommen hatten und ihren Langzeitblutzuckerwert in einem ähnlichen Ausmaß besserten. Allerdings schnitten die Teilnehmer aus der Gruppe mit wenig Kohlenhydraten in Bezug auf die Menge der benötigten Diabetesmedikamente und die Blutfette besser ab. Eine einfache Regel für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme lautet: es müssen weniger Kalorien am Tag zugeführt, als verbraucht werden, um Gewicht abnehmen zu können. Ob es einen Unterschied macht, zu welchem Zeitpunkt gegessen wird, ob 3 oder 5 Mahlzeiten besser sind oder im welchen Verhältnis die Hauptnährstoffe Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß zueinanderstehen sollten, ist bislang nicht ausreichend wissenschaftlich belegt.

 

Die Herz-Kreislauf-Gesundheit spielt für die geistige Fitness im Alter eine Rolle. Dies zeigte die vorliegende Studie. Ältere Patienten mit einer besseren Herz-Kreislauf-Gesundheit hatten nämlich ein geringeres Risiko für Demenz und einen Abbau der Denkleistung als Personen mit einer geringeren Herz-Kreislauf-Gesundheit. Es gibt bereits Hinweise darauf, dass die Herz-Kreislauf-Gesundheit mit dem Risiko, an Demenz zu erkranken, zusammenhängt. So wurde beispielsweise in einer erst kürzlich veröffentlichten Studie gezeigt, dass Patienten mit der koronaren Herzkrankheit (KHK) oder Herzschwäche ein erhöhtes Risiko hatten, an Demenz zu erkranken*  Und auch schon obere Blutdruckwerte ab 130 mmHg erhöhten das Demenz-Risiko, wie eine andere aktuelle Studie zeigte (Studie von Abell und Kollegen**, 2018 in der medizinischen Fachzeitschrift European Heart Journal veröffentlicht). Diese Studie lassen somit vermuten, dass die Herz-Kreislauf-Gesundheit für das Demenz-Risiko eine Rolle spielt. Diesem Verdacht gingen nun auch Wissenschaftler aus Frankreich nach.

Vorbeugung - Was kann ich tun?  Die neue Broschüre vom Krebsinformationsdienst.-  Weltweit könnten 30 bis 50 Prozent aller Krebserkrankungen vermieden werden. Voraussetzung wäre unter anderem, dass jeder auf die bekannten Auslöser wie Rauchen, hohen Alkoholkonsum und unausgewogene Ernährung verzichtet. Das sagt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Für Deutschland schätzen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), dass sich 2018 mindestens 37 Prozent aller Krebsneuerkrankungen auf beeinflussbare Krebsrisikofaktoren zurückführen lassen. Die Broschüre „Was kann ich tun? Gegen Krebs!“ gibt aktuelle und wissenschaftlich belegte Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil und zeigt Möglichkeiten zur Vorbeugung auf. Grundlage der Broschüre sind der Europäische Kodex zur Krebsbekämpfung und die Empfehlungen von Fachgesellschaften.

„Ja, das Problem kenne ich!“ 70 bis 80 Prozent der Frauen spüren in den Wechseljahren deutliche Symptome. - Wechseljahre – was Frauen wissen wollen. Experten beantworten alle Fragen rund um Menopause und Hormone.Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten- Mittwoch, 17.10.2018. Mit Beginn der Pubertät übernehmen die weiblichen Sexualhormone eine Hauptrolle im Leben jeder Frau. Besonders die Östrogene sind dafür verantwortlich, dass sich Brüste und runde Hüften entwickeln, Eizellen heranreifen und der Zyklus einsetzt. Aber auch das Progesteron und - in geringem Maße - das „männliche“ Testosteron sind wichtig. Gebildet werden die Hormone überwiegend in den Eierstöcken und den Nebennieren. Über Jahrzehnte bestimmen sie maßgeblich Gesundheit, Sexualität und Lebensgefühl der Frau.

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