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Handwerk, Handel, Verbände

Nachrichten, Tipps und Hinweise für Handwerk, Handel und Gewerbe

Nachrichten für den Handwerker aus Berufswelt, Wirtschaft und Politik. Tipps und Hinweise zu neuen Gesetzen und Arbeitsvorschriften. Täglich aktuell.

Party- und Cateringservice trägt im Fleischerhandwerk über 13 Prozent zum Branchenumsatz bei.-  Erstes Quartal stellt Fleischer zufrieden. Das deutsche Fleischerhandwerk hat einen zufriedenstellendenden Start ins Jahr 2017 hingelegt.

Auftragseingang steigt 2016 um 10 %. Konzentration auf Industrieländer. - „Die deutsche Bauindustrie hat sich 2016 in einem schwierigen weltwirtschaft­lichen Umfeld behauptet und den Auftragseingang aus dem Ausland um 10 % auf 27,2 Mrd. Euro gesteigert. Für das laufende Jahr sind wir zuversichtlich, diesen Wert nochmals zu übertreffen.“

25-Jahres-Hoch mit 830.000 M+E Beschäftigten -  Brossardt: „Bayerns M+E Industrie der Beschäftigungsbringer“. Die gute wirtschaftliche Lage der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie drückt sich auch im rekordverdächtigen Beschäftigungsstand aus. In den ersten drei Monaten 2017 entstanden insgesamt 9.000 zusätzliche Stammarbeitsplätze, sodass zuletzt über 830.000 Mitarbeitern in Bayerns Leitindustrie beschäftigt waren.

Bayerns M+E Industrie -  Brossardt: „Wachstum bei US-Exporten, Rückgang im UK-Geschäft“. - Die bayerische Metall- und Elektroindustrie konnte ihre Ausfuhren im ersten Quartal 2017 um 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal steigern. Das melden die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm.

Kaufkraftkennziffern der IHK Wiesbaden - 12,1 Milliarden Euro – über diese Kaufkraft verfügt die Wirtschaftsregion Wiesbaden jährlich. Durchschnittlich kann jeder Einwohner im Bezirk der IHK (Wiesbaden, Rheingau-Taunus-Kreis und Hochheim) 25.072 Euro für den Konsum ausgeben, 1.861 Euro mehr als vor fünf Jahren. „Das ist eine erfreuliche Entwicklung. Zudem haben die Menschen in unserer Wirtschaftsregion 11,6 Prozent mehr im Geldbeutel als der Bundesdurchschnitt“, erläutert Dr. Florian Steidl, Chefvolkswirt der IHK Wiesbaden.

 
 

 

 

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