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Handwerk, Handel, Verbände

Nachrichten, Tipps und Hinweise für Handwerk, Handel und Gewerbe

Nachrichten für den Handwerker aus Berufswelt, Wirtschaft und Politik. Tipps und Hinweise zu neuen Gesetzen und Arbeitsvorschriften. Täglich aktuell.

Alfred Gaffal ist zum dritten Mal zum Präsidenten der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gewählt worden. Er hat das Amt seit 2013 inne. Gaffal, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Wolf GmbH in Mainburg und Geschäftsführer der Wolf Holding GmbH, wurde auf der Mitgliederversammlung für weitere zwei Jahre an der Spitze der vbw bestätigt.

18. Landesverbandstag der UnternehmerFrauen im Handwerk Hessen e.V. in Offenbach -  Mitgliederversammlung bestätigt Landesvorstand. (Foto: Landesvorstand UFH Hessen e.V., v.l.n.r. Sabine Otterbein, Ruth Becht, Regina Blum, Christa Rhiel, Hannelore Wehner). Beim achtzehnten Landesverbandstag der UnternehmerFrauen im Handwerk Hessen e.V. (UFH) stand als wichtigster Punkt die Neuwahl des Landesvorstandes auf der Tagesordnung.

IG Metall-Umfrage zur Arbeitszeit: vbm stellt schwere Defizite fest. - Der vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. hat die Umfrage der IG Metall Bayern zur Gestaltung der Arbeitszeit analysiert und dabei schwere Defizite festgestellt.„Aus der Befragung geht hervor, dass 73 Prozent der Arbeitnehmer mit der betrieblichen Arbeitszeitregelung zufrieden sind. Dies ist ein sehr hoher Wert, der die politischen Forderungen der Gewerkschaft nicht rechtfertigt“, sagte vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.(i.Bild)

Handwerk ist Mittelstand par excellence. - ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer im Interview mit der Schwäbischen Zeitung. Herr Wollseifer, wie läuft es beim deutschen Handwerk? Das Handwerk ist hervorragend ins Jahr 2017 gestartet: Das erste Quartal 2017 war das erfolgreichste seit der deutschen Einheit. Beim Umsatz, der Geschäftslage und Beschäftigung und - was besonders erfreulich ist - auch bei den Investitionen liegen die Zahlen deutlich über den Ergebnissen der Vorjahre.

Weniger Schwein, dafür mehr Rind und Geflügel auf dem Teller. Die Deutschen haben 2016 insgesamt weniger Schweinefleisch und dafür mehr Rindfleisch oder Geflügel verzehrt. Insgesamt kamen im letzten Jahr pro statistischem Bundesbürger 60 Kilogramm Fleisch auf den Tisch, davon rund die Hälfte als Wurst und Schinken, die andere Hälfte als Koteletts, Steaks, Braten oder Hackfleisch. Gegenüber 2015 ist die verzehrte Fleischmenge um 1 Kilogramm gesunken, auch im Langfristvergleich sind leicht rückläufige Tendenzen erkennbar.

 
 

 

 

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