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Meinung aktuell - aus Kammern und Innungen

Meisterfunk - Nachrichten zum Hören. Statements, Ansprachen und Interviews.

Lehrlinge in dualen Ausbildungsgängen müssen in der Regel für den Weg zur Berufsschule, zum Unternehmen oder zur überbetrieblichen Ausbildung selbst aufkommen. „Wir sehen die Auszubildenden dabei gegenüber den Studenten erneut benachteiligt“, kritisiert Thomas Keindorf, Präsident der Handwerkskammer Halle, die aktuelle Situation. „Abhilfe könnte ein Azubiticket schaffen, dass ähnlich wie ein Semesterticket bei den Studenten genutzt werden könnte.“

Strukturwandel in der Lausitz zügig vorantreiben - Die Handwerkskammern Cottbus und Dresden begrüßen die Berufung der ehemaligen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (Sachsen) und Matthias Platzeck (Brandenburg) in die so genannte Kohlekommission. Sie sind ausgewiesene Kenner der Lausitz. Damit verbunden ist die Hoffnung, dass die Interessen der Handwerksbetriebe beim Strukturwandel berücksichtigt werden.

Neue Fachgruppenleiter der Zimmerer bei der Bauinnung Regensburg. - Mehr Auszubildende und deutlich höhere Personalkosten bei den Zimmerern – Verdeutlichung der Vorteile der Beschäftigung am Bau. - Im Mittelpunkt der letzten Fachgruppenversammlung der Zimmerer bei der Bauinnung Regensburg standen die Neuwahlen für das Ehrenamt. Die für die Landkreise Regensburg, Schwandorf und Kelheim zuständige Fachinnung ist mit 120 Mitgliedsbetrieben des Hoch-, Tief- und Ausbaus die mitgliederstärkste Bauinnung der Oberpfalz. Mit dem bisherigen Fachgruppenleiter, Herrn Zimmerermeister Franz Aukofer von der Zimmerei Aukofer GmbH aus Tenacker/Obertraubling trat eine Person, die der Fachgruppe der Zimmerer seit dem Jahr 2009 vorstand, nicht mehr zur Wiederwahl an.

Zu den Forderungen, im Vergabegesetz künftig einen Mindestlohn von 12,63 € als Vergabe-Kriterium aufzunehmen, sagt Christoph Irrgang, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Berlin:"Die aktuell diskutierte deutliche Anhebung des Mindestentgelts für Auftragnehmer von öffentlichen Ausschreibungen würde die vom Senat selbst gesteckten, hohen Investitionsziele gefährden. Aufgrund der Vielzahl von allgemeinen, politischen, ökologischen und gesellschaftlichen Vorgaben bei der Auftragsvergabe und vor dem Hintergrund der guten konjunkturellen Lage ist die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen für viele Unternehmen bereits heute wenig attraktiv.

Unnötig hohe Energiekosten langfristig einsparen -  Ein energieeffizientes Unternehmen hat klare Wettbewerbsvorteile. Gute Organisation kann unnötig hohe Energiekosten kurz- und mittelfristig verhindern. Um einen besseren Überblick über die Kosten zu erhalten, können Unternehmer das „Energiebuch“, ein neu entwickeltes Instrument der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz (MIE), nutzen.

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