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Schlaglicht

Lesen Sie hier Kommentare und Meinungen zu aktuellen Themen des Tages aus Handwerk, Wirtschaft, Politik, Sport und Gesellschaft.

Beim Frühlingsempfang der Handwerkskammer für Schwaben (HWK) geht Präsident Hans-Peter Rauch mit dem EU-Dienstleistungspaket hart ins Gericht.  Hans-Peter Rauch (Präsident der HWK Schwaben) und Ulrich Wagner (Hauptgeschäftsführer) präsentieren den Gästen leckere Desserts, die Gina Völk und Stephanie Hilse, zwei junge Auszubildende im 2. Lehrjahr aus dem Konditorenhandwerk, gezaubert haben.( von links )

(treu) HWK Schwaben begeht 50 Jahre Partnerschaft mit den französischen Kammern aus Laval und Le Mans (Pays de la Loire). 1967 unterzeichneten die französischen Handwerkskammern aus Laval und Le Mans (Region Pays de la Loire) gemeinsam mit der Handwerkskammer für Schwaben (HWK) eine Partnerschaftsurkunde. Ziel war es, dass das Handwerk in beiden Ländern dazu beitragen wollte „ein geeintes Europa zu bauen“.

Vor 60 Jahren, am 25. März 1957, haben Politiker Italiens, Deutschlands, Frankreichs, Belgiens, Luxemburgs und der Niederlande in Rom die „Römischen Verträge“ unterzeichnet. Diese gelten als Geburtsstunde der Europäischen Union (EU). Anlässlich des Jahrestages fordert die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., dass sich die EU wieder auf ihre Stärken besinnt. „Die Römischen Verträge haben den Grundstein für die friedliche Einigung Europas, für den wirtschaftlichen Aufschwung und Wohlstand auf unserem Kontinent gelegt.

vbw fordert von EU Entschlossenheit im Rahmen der geplanten EU-Austrittserklärung des Vereinigten Königreichs am 29. März. Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. fordert von der EU Entschlossenheit und Einigkeit bei den Austrittsverhandlungen mit dem Vereinigten Königreich. „Ein ‚Rosinenpicken‘ mit Beibehaltung bestimmter EU-Privilegien darf es nicht geben.

Brossardt: „Standort stärken statt umverteilen“. - Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft  e. V. hat im Vorfeld des außerordentlichen SPD-Parteitags zur Nominierung des Kanzlerkandidaten und Wahl des neuen SPD-Vorsitzenden vor einem wirtschaftspolitischen Irrweg gewarnt. Insbesondere wendet sie sich gegen den Plan der Sozialdemokraten, zentrale Reformen der Agenda 2010 zu revidieren.

 
 

 

 

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