News Termine Ausschreibungen Marktplatz Kaffeepause Recht

Handwerk und Gewerbe News. Über 100 Tsd. Betriebe präsentieren sich hier.

 

Kirche

Besinnung und Gebet - Innere Ruhe und Einkehr - Spiritualität und Glaube im Leben und Beruf. Lesen Sie hier Berichte und Nachrichten rund um den Themenkreis Handwerk und Kirche.

Gebetsanliegen des Papstes im April: Das Gebetsanliegen von Papst Franziskus gilt allen, die in der Wirtschaft Verantwortung tragen. „Diese Wirtschaft tötet“, hat der Papst 2013 in seiner Programmschrift Evangelii Gaudium geschrieben. „Die Wirtschaft“, so der Papst in dem Video, das der Vatikan an diesem Freitag veröffentlichte, „kann nicht unter dem Vorwand der Rentabilität so tun, als ob sie uns dient, wenn sie gleichzeitig den Arbeitsmarkt reduziert.“

Die vollumfängliche Barmherzigkeit Gottes also, die jeden erreicht. Doch wie passt das zusammen mit dem Konzept der Hölle, die – wir erinnern uns – nach den Worten eines italienischen Journalisten selbst Papst Franziskus in Zweifel gezogen haben soll? Der Vatikan hat die Äußerung, die der über 90-jährige Journalist in einer Tageszeitung aus dem Gedächtnis zitierte, allerdings postwendend dementiert. Fisichella meint dazu: „Leider existiert die Hölle – und ich unterstreiche „leider“. Aber nicht, weil Gott in seiner Barmherzigkeit die Hölle will, sondern vielmehr wegen der Dickköpfigkeit des Menschen. Der Mensch ist es, der sich einbildet, er könne seine Freiheit bis ins Letzte ausreizen - und dadurch erniedrigt er sich schliesslich.“

In rund 300 Tagen – am 22. Januar 2019 – beginnt der nächste internationale Weltjugendtag in Panama. Der Kölner Diözesanjugendseelsorger Pfarrer Tobias Schwaderlapp und BDKJ-Präses Pfarrer René Fanta haben ihre Fahrt bereits gebucht und damit das Anmeldeverfahren für die bistumsweite Wallfahrt eröffnet. Ab sofort können sich interessierte Jugendliche ab 18 Jahren online unter www.wjt-koeln.de anmelden.

Osterwort von Bischof Joachim Wanke - Leben ohne Verfallsdatum - Bischof Wanke schreibt in seinem Bischofswort: "An eine Verlängerung des irdischen Lebens über den Tod hinaus glaube ich nicht. Darin bin ich mit vielen meiner Thüringer Landsleute, wie ich jüngst einer Befragung entnahm, einig. Dass mag manche bei einemBischof überraschen. Dennoch bleibe ich dabei. Woran ich freilich glaube, ist ein neues, höheres Leben, ein Leben ohne Verfallsdatum. Das kann freilich nicht von Medizinern oder von Genetikern hergestellt werden. Denn diese mögen menschliche Zellen auf Dauer vielleicht haltbarer und widerstandsfähiger gegen Krankheiten machen, aber ein hinausgeschobener Verfall ist dennoch ein Verfall. Zudem, das merken wir immer deutlicher: Der Preis dafür ist hoch.

Kirchenlieder schaffen Heimat. Ihre Texte und Melodien klingen vertraut. Bekannte Lieder stiften Gemeinschaft – auch in der Fremde. Zugleich gibt es im geistlichen Lied etwas Fremdes, das uns hinausführt über das, was wir kennen und wissen. Mit dieser Spannung zwischen „Heimat und Fremde“ beschäftigt sich das Kirchenliedseminar, das vom 19.-22. März 2018 in der Evangelischen Akademie Loccum stattfindet. Ausgehend von grundsätzlichen Überlegungen darüber, wie sich Heimat und Fremde in Kunst und Religion zueinander verhalten, werden in Vortrag, Gespräch und Musik Erkundungen darüber angestellt, welche geistlichen und kulturellen Identitäten die Kirchenlieder pflegen und wo sie über Grenzen hinausführen.

 
 

 

 

©2014 - handwerkernachrichten.com®