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Meinung aktuell - aus Kammern und Innungen

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Gemeinschaftsstand auf der Internationalen Handwerksmesse - Zehn hessische Handwerksbetriebe werden sich in diesem Jahr auf dem Gemeinschaftsstand der Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse (IHM) vom 13. bis 17. März 2019 in München präsentieren. Teilnehmende Betriebe sind Modedesign Kostron aus Dieburg, Goldschmiede Beate Schellhas aus Friedrichsdorf, TEAMWERK 46 aus Pohlheim, Teppichmanufaktur Teja Habbishaw aus Homberg/Effze, myVALE c/o Schott Orthopädie-Schuhtechnik GmbH & Co. KG aus Homberg/Effze, Keramikwerkstatt Angelika Imhof aus Schlüchtern, Freymadl – Die Steinkultivierer aus Gernsheim, Caresse Holzmanufaktur GmbH aus Niedernhausen, Stefan Bierwirth, Treppenrenoviersysteme aus Rotenburg und „Objekte – Schmuck & Handwerk“ Maggie Zehm aus Otzberg. Messestandbauer ist die Schreinerei Kalbfuss aus Reichelsheim.

Die Wirtschaft kommt beim Regionalplan zu kurz - Beim Entwurf des Regionalplans Ruhr kommen die Bedürfnisse der Wirtschaft zu kurz. Deshalb fordern die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet zusammen mit den Handwerkskammern, dass der Regionalverband Ruhr (RVR) nachbessert. Dabei geht es vor allem um das knappe Gut an Gewerbeflächen. Es fehlen insgesamt rund 800 Hektar. „Für die wirtschaftliche Entwicklung der Metropole Ruhr ist das Angebot an Wirtschaftsflächen ein entscheidender Faktor. Gewerbe- und Industriegebiete sind Jobmotoren für die Region und damit Baustein für die Sicherung der Daseinsvorsorge“, betont Stefan Schreiber, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund. Nach Auffassung der Ruhr-IHKs und Handwerkskammern berücksichtigt dies der künftige Regionalplan nicht in ausreichendem Maße. „Der Entwurf enthält zudem keine Aussage darüber, wie und mit welchen Verfahren die erhebliche Lücke zwischen den ermittelten Bedarfen und den tatsächlich festgelegten Flächen geschlossen werden kann“, sagt Carsten Harder, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer (HWK) Dortmund.

Schröder: Gewerbeflächen sind wichtiger Standortfaktor für NRW -Handwerk begrüßt geplante Förderung des landesweiten Flächenangebots. Zum Projektaufruf „Regio.NRW – Wirtschaftsflächen“ erklärt Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Dortmund: „Für die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Nordrhein-Westfalen sind ausreichende und passende Gewerbeflächen ein entscheidender Faktor. Wir begrüßen daher die Förderung für die landesweite Entwicklung neuer Wirtschaftsflächen.

Auf Wunsch stellt die Handwerkskammer Schmuckmeisterbriefe aus. - Der Meisterbrief wurde künstlerisch gestaltet. Die Handwerkskammer für Ostfriesland bietet ihren Meistern an, ihre Urkunde in einer Schmuckversion zu erwerben. Es handelt sich um einen DIN A2 großen, eingerahmten Brief auf Elefantenhaut-Papier, der vom Präsidenten und Hauptgeschäftsführer unterzeichnet ist. Er wurde nach einem Meisterbrief der Handwerkskammer aus dem Jahr 1909 von der Künstlerin Yula Anders (Aurich) neu gestaltet.

Azubi-Ticket startet zum Sommer 2019 Handwerkskammer: Von echter Gleichstellung noch deutlich entfernt „Ein erster und wichtiger Schritt ist getan“, sagt Meinolf Niemand, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Südwestfalen, zur Ankündigung von Verkehrsminister Hendrik Wüst, ab Sommer das Azubi-Ticket in Nordrhein- Westfalen flächendeckend einzuführen. „Wer aber die Gleichstellung von akademischer und beruflicher Bildung wirklich will, muss das Azubi-Ticket zu den gleichen Preisen anbieten wie das Semester-Ticket für Studierende. Davon sind wir derzeit leider noch deutlich entfernt.“

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