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Meistertipp - Tipps vom Handwerk

Tipps vom Handwerk für Haus und Wohnen und Arbeit.

Der Meister rät ! - Tipps vom Fachmann zu Themen rund ums Haus, Kfz, Werkzeug, Fahrrad, Freizeit, Urlaub und Reisen, etc.  Hier finden Sie Rat und Tipps von Handwerksmeistern, Fachverbänden des Handwerks und öffentlichen Organisationen. Themen sind u.a. Sanierung, Energie, Bauen, Komfort, Finanzierung und Förderung, Verkehrswesen, Auto und Motorrad, Freizeit, Urlaub

Tipp: In nur zwei Wochen zum neuen Bad.

Zentralverband Sanitär Heizung und Klima gibt Tipps für eine gelungene Baderneuerung. Sankt Augustin (ots) - Kacheln aus den 70er Jahren, schmutzig-graue Fugen und alte Armaturen: Viele Badezimmer haben ihre besten Zeiten lange hinter sich. Ein angenehmes Wohngefühl stellt sich so schon längst nicht mehr ein. Auch wenn das Bedürfnis nach einer Baderneuerung groß ist, oft befürchten Haus- oder Wohnungsbesitzer einen hohen Kosten- und Organisationsaufwand. Hinzu kommt die Scheu vor wochenlangem Lärm und Dreck, der sich nahezu in allen Räume verteilt. Dass dies auch anders geht, zeigt der Zentralverband Sanitär Heizung und Klima (ZVSHK). Denn bei sachkundiger Planung und Umsetzung durch einen Badprofi vom Fachhandwerk kann der Wunsch nach dem neuen Bad schon in kürzester Zeit in Erfüllung gehen - stressfrei und wirtschaftlich. Am Anfang jeder Badrenovierung stehen die Wünsche der Eigenheimbesitzer. Sie entscheiden über Einrichtungsstil oder Badezimmerthema, ob ein oder zwei Waschtische, Whirlwanne, Dusche, WC oder Bidet eingebaut werden. Doch erst mit der richtigen Kombination aus Fliesen, Ausstattungsdesign, Farben und Licht wird das neue Bad zur gewünschten Wellnessoase. Deshalb empfehlen die Experten des ZVSHK schon bevor es richtig losgeht, einen ortsansässigen Fachhandwerker einzuschalten und eine der zahlreichen Bäderausstellungen bei ihm oder gemeinsam mit ihm beim Großhandel in der Nähe zu besuchen. Denn professionelle Beratung und vielfältige Vergleichsmöglichkeiten schützen vor Fehlentscheidungen und unnötigen Kosten. "In den modernen Ausstellungsräumlichkeiten kann sich der Kunde ein umfassendes Bild machen. Formen und Farben kommen in Kombination mit unterschiedlichen Lichtvarianten viel besser zur Geltung als am Computer. Zudem kann der Kunde sicher sein, dass die dort angebotenen Markenartikel den gesetzlichen Vorschriften entsprechen, im Gegensatz zu mancher Nachbau-Variante aus dem Internet", rät Sanitärexperte Andreas Braun vom ZVSHK in Sankt Augustin. Einmal da, alles klar - sachkundige Planung für das perfekte Bad "Die neue Badeinrichtung ist das eine, die optimale Einplanung aller Wohnwünsche in den zur Verfügung stehenden Raum das andere", weiß Andreas Braun vom ZVSHK. Der erfahrene Badprofi hat von Anfang an das Gesamtprojekt von der neuen Badausstattung, über die Heizungsanlage bis hin zur Elektrik und zum Innenausbau im Blick. "Es gibt weit über 1.000 unterschiedliche Einzelteile fürs Bad, von Beschlägen und Armaturen über entsprechend dimensionierte Rohre bis zum Befestigungsmaterial für WC und Waschtisch. Diese sind aufeinander abgestimmt einzuplanen. Schließlich müssen die einzelnen Komponenten zueinander passen, wenn es zu einer stressfreien und wirtschaftlichen Umsetzung kommen soll", erklärt Braun. Dazu vermisst der Fachhandwerker schon beim ersten Besichtigungstermin fachgerecht die Räumlichkeiten und berät praxisnah vor Ort, wie das neue Bad bestmöglich realisiert wird. Wirtschaftlichkeit und Verlässlichkeit für ein gelungenes Ergebnis Zu den wichtigsten Kriterien für eine gelungene Badsanierung zählen neben einer sauberen, schnellen Umsetzung für viele Badbesitzer die Kosten. "Hier sollte man sich nicht von vermeintlich günstigen Internetangeboten blenden lassen", rät ZVSHK-Experte Braun. Nach Erstberatung vor Ort und Auswahl der Sanitärprodukte erstellt der Fachmann ein Gesamtangebot. "Dabei handelt es sich um ein so genanntes wirtschaftlich ausgerichtetes Angebot: Der Fachbetrieb garantiert einen Festpreis für Sanitärprodukte, Montagematerialien und Arbeitsleistung und sichert die Einhaltung sämtlicher Termine und eine saubere Arbeit zu. Es gibt keine versteckten Nebenkosten, wie etwa für Verpackung, Versand und Entsorgung", erläutert der Verbandsexperte. Ein weiterer entscheidender Vorteil: Der Kunde zahlt in der Regel erst nach Baufortschritt und nicht komplett im Voraus. Zudem beinhaltet das Angebot eines Fachbetriebs zahlreiche Dienstleistungen, die sonst nicht selbstverständlich sind. Dazu gehören beispielsweise die Anlieferung der Bad-Produkte bis zur Baustelle und nicht nur bis zur Bordsteinkante, deren Prüfung auf Mängel und Vollständigkeit vor Ort oder eine Gewährleistungs-Übernahme, die nur vom Fachhandwerker eingebaute Markenprodukte bieten. Wer also eine kostenbewusste, stressfreie Badrenovierung anstrebt, der sollte einfach zwei Wochen in Urlaub fahren und auf den Badprofi setzen. Denn mit dem Fachhandwerker an der Seite wird der Traum vom neuen Bad garantiert kein Albtraum. Für weitere Informationen: www.wasserwaermeluft.de Hintergrundinformationen Laut Umfragen (ZVSHK 2012) plant ein Fünftel der deutschen Haus- und Wohnungseigentümer in den nächsten fünf Jahren das Bad zu erneuern. Dabei ist der SHK-Fachhandwerker mit weitem Abstand der erste Ansprechpartner. Im Rahmen einer ganzheitlichen Planung durch einen Badspezialisten erhält der Kunde ein Höchstmaß an Verlässlichkeit und Transparenz über das gesamte Projekt hinweg. Um Details muss er sich nicht unnötig selber kümmern. Insgesamt profitieren Fachhandwerker-Kunden nachweislich von den Produkt- und Servicevorteilen durch langjährige Partnerschaften innerhalb der dreistufigen Servicekette, bestehend aus Herstellern, Großhandel und Fachhandwerk. Dieses bewährte System aus geschulten, erfahrenen Fachleuten und innovativen Markenprodukten ermöglicht professionellen Service, Qualität und größtmögliche Sicherheit wie man sie woanders in dieser Form kaum findet. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) ist die Standesorganisation von 53.000 Handwerksbetrieben mit 346.000 Beschäftigten. Der Jahresumsatz des Sanitär-, Heizungs-, und Klimahandwerks lag 2013 bei 37,9 Milliarden Euro. Der ZVSHK ist zudem Gründer und Träger der Weltleitmesse ISH. Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Jeder dritte Mieter könnte sich heute eine Immobilie leisten.

(ots) - Rund sechs Millionen deutsche Mieter könnten sich bei dem aktuell günstigen Zinsniveau ein Eigenheim leisten; wissen es aber nicht. Kaufen ist in vielen Regionen wirtschaftlicher als mieten. Es gibt jedoch auch Ausnahmen. Solide Wertanlage, gute Altersvorsorge, Wertsteigerungspotenzial - obwohl viele gute Gründe für den Immobilienerwerb sprechen, ist Deutschland mit einer Eigentumsquote von etwa 45 Prozent immer noch ein Mieterland. Laut aktueller Studien hätte jeder dritter Mieter genug Mittel ein Eigenheim zu finanzieren. Durchschnittlich müssen für ein Einfamilienhaus fünf Jahresnettoeinkommen eines Haushalts aufgebracht werden. In Bremen beispielsweise benötigt ein Beschäftigter nur das 4,3-fache des örtlichen Jahresnettoeinkommens, um ein typisches Einfamilienhaus zu kaufen. Dabei gibt es Ausnahmen: In Metropolregionen wie München, Hamburg oder Frankfurt ist mieten meist wirtschaftlicher als kaufen. In München zum Beispiel müssen Bewohner ihr gesamtes Nettoeinkommen neun Jahre und sieben Monate sparen, um sich dort ein Eigenheim leisten zu können. Wie die monatlichen Raten aus Zins und Tilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, kann schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (http://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de ermittelt werden. Laut einer Allensbacher-Umfrage unter 1553 in Deutschland wohnenden Bürgern ist der Kauf einer Immobilie innerhalb der letzten fünf Jahre attraktiver geworden. Als Hauptgrund für die Trendwende gelten die stark gesunkenen Zinsen für Baugeld. Der kürzlich gesenkte Leitzins steht dabei nicht direkt im Zusammenhang mit den Bauzinsen. Denn Leitzinsen beeinflussen unmittelbar nur die kurzfristigen Marktzinsen und senken damit die Erträge auf Festgeld, Sparkonten und Tagesgeld. Langfristige Konditionen wie zum Beispiel Hypothekenzinsen entstehen aber durch Angebot und Nachfrage am Anleihemarkt. Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de meint: "Aus vielen Mietern könnten Eigentümer werden. Ihnen ist die Kombination aus niedrigen Bauzinsen und günstigen Immobilienpreisen nicht bewusst." Über Baufi24 Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter http://www.baufi24.de. Pressekontakt:  Baufi24 GmbH Friedrich-Ebert-Damm 111A 22047 Hamburg

(epr) Nichts ist schöner, als bei offenem Feuer an einem Kamin zu sitzen und den Flammen zuzuschauen. „Kaminwunder“ beispielsweise bietet mit einem umfangreichen Sortiment an Ethanol-Kaminen ein sicheres Feuervergnügen aus deutscher Herstellung – auch maßangefertigt. Beim Verbrennen von Ethanol entsteht eine Wärme von circa drei Kilowatt pro Stunde. Als Raumheizung sind die dekorativen Kamine aber nicht geeignet und je nach Brenndauer und Raumgröße muss auf eine entsprechende Lüftung geachtet werden. Übrigens sind die Kamine ohne Schornstein auch ideal für Wintergärten, die im Herbst wieder zu einem zentralen Treffpunkt werden. Mehr Informationen unter...

Sachverständige finden mit dem Sachverständigen-Navi

Mit dem Sachverständigen-Navi zeigt sich das Handwerk wieder auf der Höhe der Zeit. Mit der App für iPhones und Android-Smartphones läßt sich der passende – und neutrale – Sachverständige für den Fall finden, dass es zu Auseinandersetzungen zwischen Handwerker und Verbraucher kommt. Gemeinsam kann dann eine fachlich fundierte Basis zur praktikablen Lösung des Streitfalles geschaffen werden. Rund 100 von der Handwerkskammer öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige aus über 30 Branchen des Handwerks stehen in den Landkreisen Freudenstadt, Reutlingen, Sigmaringen, Tübingen und Zollernalb zur Begutachtung von handwerklich erbrachten Leistungen sowie deren preislicher Angemessenheit zur Verfügung.  Gegebenenfalls können über die App – oder auch über die Internetseite der Handwerkskammer Reutlingen – bundesweit Sachverständige gefunden werden: www.hwk-reutlingen.de/sachverstaendige.html. Handwerkskammer ReutlingenHindenburgstr. 58 72762 Reutlingen

(epr) Schädliche Gifte und Schimmelpilze an den Wänden können ernsthafte Erkrankungen hervorrufen. Schimmelpilze benötigen zum Wachsen Feuchtigkeit, deren Ursache ermittelt werden muss. Die Sanierungsexperten von Getifix analysieren die Situation genau, beseitigen den Schimmelpilz fachgerecht und sorgen damit für eine entscheidende Verbesserung des Raumklimas. Zur Schimmelpilzvorbeugung eignet sich die Getifix Klimaplatte, eine diffusionsoffene, kapillaraktive Mineraldämmplatte aus Calciumsilikat, hervorragend. Außerdem verfügt sie über gute Wärmedämmeigenschaften und wurde mit dem Gütesiegel „Wohnbiologisch empfohlen“ ausgezeichnet. Mehr dazu unter...

 
 

 

 

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