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Beruf, Gesundheit, Umwelt

Aktuelle Berichte und Informationen zu Themen " Gesundheit im Beruf " - " Gesundheitsvorsorge in Betrieben " - " Berufskrankheiten und Tipps zur Prävention und Heilung. "

Aufgrund der großen Nachfrage verlängert die BARMER ihre medizinische Hitze-Hotline. „Noch bis zum 9. August kann jeder Interessierte beim BARMER-Teledoktor anrufen und sich Tipps geben lassen, wie man die aktuelle Hitzewelle möglichst gut übersteht. Die Mediziner geben unter anderem Ratschläge, worauf man in diesen Tagen beim Sport, beim Trinken oder bei Kindern achten sollte, wenn sie nach draußen gehen“, sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der BARMER.

Nahrungsmittel können sich auf das Risiko für die koronare Herzkrankheit (KHK) auswirken. In der vorliegenden Studie wurden in diesem Hinblick verschiedene Getränke untersucht. Während zuckerhaltige Erfrischungsgetränke das KHK-Risiko erhöhten, schienen ein leichter Alkoholkonsum und fettarme Milch einen positiven Einfluss auf das KHK-Risiko zu haben. Viele Lebensmittel können sich auf das Risiko, an der koronaren Herzkrankheit (KHK) zu erkranken, auswirken. So hatten Studien zufolge beispielsweise Personen ein geringeres KHK-Risiko, wenn sie viel Obst, Gemüse, Fisch und Vollkorn und wenig Fleisch aßen (Studie von Tayyem und Kollegen, 2018 in der medizinischen Fachzeitschrift Nutrition, metabolism, and cardiovascular diseases: NMCD veröffentlicht). Da das Essverhalten einen Einfluss auf das KHK-Risiko hat, ist es naheliegend, dass das auch für das Trinkverhalten gilt. Doch welche Getränke beeinflussen das KHK-Risiko positiv und welche negativ?

Übergewichtige Personen konnte durch die Kombination von Kalorienreduktion, leichter körperlicher Aktivität und der Einnahme einer neuen Kräutermischung einen Gewichtsverlust von mehr als 5 kg nach ca. 4 Monaten erzielen. Zudem besserten sich Taille-Hüft-Verhältnis und Cholesterinspiegel.

Kinder und Jugendliche, deren Eltern schlecht über das Gewicht des Kindes /Jugendlichen sprachen, entwickelten eher ungesunde Essverhalten. Eltern sollten deshalb dazu motiviert werden, dass Gewicht ihrer Kinder weniger zum Thema zu machen. In den Medien, in der Familie und unter Jugendlichen wird oft negativ über das eigene Körpergewicht oder das Körpergewicht anderer geredet. Dick sein gilt als unschön und nicht erstrebenswert. Wenig ist bislang darüber bekannt, welche Auswirkungen es auf Kinder hat, wenn ihre Eltern viel über das eigene Gewicht oder das dick sein anderer reden. Dieses interessante Thema untersuchten nun drei Wissenschaftler aus den USA.

Weit hergeholt klingt es nicht: Wer Gewicht verliert und das auch tuen möchte, ist glücklich. US-amerikanische Forscher nahmen nun die Lebensqualität von Personen unter die Lupe, die zunächst Gewicht im Rahmen einer 14-wöchigen intensiven Lebensstilintervention verloren hatten und im Anschluss an einem fast 1-jährigem (52 Wochen) Programm zur Aufrechterhaltung des Gewichtsverlustes teilnahmen. 137 erwachsene Personen mit stark ausgeprägtem Übergewicht (Adipositas), die im Durchschnitt 46 Jahre alt waren, hatten an einem intensiven Programm zur Änderung des Lebensstils (verbesserte Ernährung, mehr Bewegung) teilgenommen und dabei mindestens 5 % ihres Ausgangsgewichts verloren.

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