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Elektrohandwerk

 

Nachrichten für das Elektrohandwerk. Hier finden Sie Anbieter, Produkte & Leistungen für das Elektrohandwerk.

 

19.07.2021 - Beliebtes Planungswerkzeug: der E-Konfigurator - Vor mehr als einem Jahr ging der E-Konfigurator als Planungswerkzeug für Betriebe an den Start, parallel dazu sein Pendant für den Endkundenbereich: der Smartkonfigurator. Die Nutzerzahlen sind seitdem bei beiden Tools ständig gestiegen. Auch, weil immer neue Features dafür sorgen, dass die Planung noch besser und schneller von der Hand geht. Wer sich online schon einmal ein Auto zusammengestellt oder seine Küche mithilfe eines Online-Tools geplant hat, weiß: Konfiguratoren führen beinahe spielerisch durch den Planungsvorgang, nehmen einem viel Arbeit ab und sorgen obendrein dafür, dass im Planungsprozess nichts Wichtiges vergessen wird.

Beim E-Konfigurator ist das nicht anders. Das Tool für elektrohandwerkliche Betriebe und sein für Endkunden konzipiertes Pendant, der Smartkonfigurator, erleichtern die Elektroplanung ganz erheblich. Dabei eignen sich beide für die Planung gewöhnlicher Elektroinstallationen ebenso wie für komplexere Anwendungen im Smart-Home-Bereich, für eine Wohnung ebenso wie für die Doppelhaushälfte oder eine Villa. Konfiguratoren sind für die E-Handwerke zwar nicht neu. Während es sich bei den am Markt befindlichen Produkten jedoch um herstellerspezifische Lösungen handelt, die nur auf Produkte eines Herstellers zugreifen, sind E-Konfigurator und Smartkonfigurator produkt- und herstellerunabhängig.


17.11.2020  - Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtungen (AFDD) - 30 Prozent aller Brände in Gebäuden werden durch Fehlerlichtbögen verursacht. Sie entstehen zum Beispiel durch veraltete, defekte oder überlastete Kabel und Leitungen. Dabei können elektrisch gezündete Brände mithilfe eines AFDD vermieden werden. Wie die Schutzeinrichtung funktioniert, warum eine Installation sinnvoll ist und in welchen Bereichen sie nach Norm vorgeschrieben wird, darüber informiert ein von der ArGe Medien im ZVEH aufgelegtes Infopaket aus Leitfaden, Film und Präsentation. Immer wieder hört und liest man im Zusammenhang mit Wohnungs- und Gebäudebränden in den Medien von einem technischen Defekt. Gemeint ist damit in der Regel ein elektrisch gezündeter Brand. Rund ein Drittel aller Brände wird durch veraltete, unsachgemäß installierte, beschädigte oder überlastete elektrische Anschlüsse verursacht. Diese Brände bleiben meist lange unentdeckt und können sich so ungehindert ausbreiten. Für die Hausbewohner bedeutet das Lebensgefahr, von hohen, durch Gebäudeschäden verursachten Kosten ganz zu schweigen. Dabei lassen sich die meisten elektrisch verursachten Brände ganz einfach mithilfe einer Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtung, auch AFDD genannt, vermeiden.


Die VDI-Gesellschaft Materials Engineering (VDI-GME) und das VDI Technologiezentrum (VDI TZ) haben eine Studie erstellt, die die aktuelle Situation der Ingenieurswerkstoffe im Kontext ihrer Anwendungsfelder beschreibt und den Handlungsbedarf adressiert. Unter den Themenschwerpunkten „Werkstoffinnovationen für Elektrotechnik und Medizintechnik“ beschreibt die Studie den aktuellen Stand der Technik, die neusten Trends, die Chancen, die Herausforderungen, die Grenzen neuer Werkstoffe und weist auf Entwicklungs- und Forschungsbedarf hin.

Mit vereinten Kräften setzen sich zukünftig die Initiative ELEKTRO+ und der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) dafür ein, Bauherren und Modernisierer sowie Eigenheimbesitzer über eine moderne, energieeffiziente und sichere Elektroinstallation zu informieren. Ein wichtiges gemeinsames Ziel ist dabei, einheitliche Qualitäts- und Ausstattungsstandards zu etablieren. „Mit dieser Kooperation rücken Industrie und E-Handwerk noch näher zusammen – und davon profitiert nicht nur der Endkunde, sondern auch der Elektrofachbetrieb: Er erhält einen noch besseren Service und praxisnahe und fachlich fundierte Informationen zu einer Vielzahl an kundenrelevanten Themen“, erklärt Helmut Pusch, Sprecher der Initiative Elektro+.

 

Stuttgart  – Bosch bietet Smart-Home-Lösungen für viele unterschiedliche Bereiche im Haushalt. Das Bosch Smart Home System funktioniert interoperabel: die vernetzten Geräte werden über den Bosch Smart Home Controller verbunden und sprechen miteinander. Mit der Bosch Smart Home App können Licht, Heizung, Rauch- und Bewegungsmelder mit Tablet oder Smartphone gesteuert und überwacht werden.

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