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Handwerk, Handel, Verbände

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Die 9. Regionale Energiekonferenz Südwestthüringen fand am 25. November statt. Die drei Veranstalter, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Südthüringen, die Regionale Planungsgemeinschaft Südwestthüringen und das Nachhaltigkeitszentrum Thüringen, hatten sich kurzfristig entschieden, die als Präsenzveranstaltung geplante Konferenz in einer Onlineversion anzubieten. Positiver Nebeneffekt: die Treibhausgas-Emissionen der Veranstaltung betrugen nur noch ein Fünftel gegenüber dem letzten Jahr. Die öffentliche Diskussion um den Brennstoff der Zukunft nimmt Fahrt auf. Zu den großen Hoffnungsträgern gehört der Energieträger Wasserstoff. Lokale Akteure in Südthüringen sind Vorreiter bei der Erprobung und Anwendung von Wasserstofftechnologien.

 


27.11.2020 - Unterschiedliche Verkehrsträger untereinander noch besser vernetzen - Brossardt: „Brauchen zuverlässige, leistungsfähige und nachhaltige Mobilitätslösungen in allen Landesteilen“. Im Rahmen einer Veranstaltung zum Thema Neue Mobilitätslösungen – Garant für zukünftige Wertschöpfung betont die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. die Bedeutung aller unterschiedlichen Verkehrsträger und die Notwendigkeit, diese untereinander noch besser zu vernetzen. „Gerade die Auswirkungen der Corona-Krise zeigen uns, wie bedeutsam ein funktionierendes Verkehrssystem ist, aber auch, wie schnell sich Präferenzen von einem Verkehrsträger zum anderen verschieben können. Unsere Verkehrssysteme müssen flexibel ineinandergreifen, um für Bürger und Wirtschaft gleichermaßen effektiv zu sein. Wir brauchen bei der Mobilität also kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als-auch. Das betrifft nicht nur die Verkehrsträger an sich, sondern es geht ganz wesentlich darum, die Entwicklung neuer mobilitätsfördernder Technologien zu unterstützen und damit die stark gewachsenen Wirtschaftsstrukturen zu fördern“, so vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.


17.11.2020  - "Die wirtschaftliche Lage über die gesamte Bandbreite der M+E-Industrie ist schlecht. Die Produktion liegt in den ersten neun Monaten bei insgesamt minus 17,8% - auch wenn es in der Medizintechnik, der IT- und Thermotechnik Geschäftszuwächse gebe. Die Erholung wird dauern. Das Vorkrisenniveau aus dem Jahr 2018 wird frühestens 2022 wieder erreicht werden, bei vielen vielleicht erst bis Mitte des Jahrzehnts. Beschäftigungs­sicherung hat für uns hohe Priorität, aber nur der wirtschaftliche Erfolg sichert Arbeitsplätze auf Dauer. Daher müssen wir im Strukturwandel künftige Wettbewerbsfähigkeit auf- und ausbauen. Es gibt keinen Verteilungsspielraum für Lohnsteigerungen, selbst eine Nullrunde wäre schon ein Kompromiss", kommentierte Oliver Barta, Vice President Human Resources der Bosch Thermotechnik GmbH in Wetzlar und Verhandlungsführer von HESSENMETALL, das heute vorgestellte „Tarifpaket“ der IG Metall Mitte.

 

Drei saarländische Teams unter den Preisträgern - Auch in diesem Jahr haben Gründerinnen und Gründer überzeugende Geschäftsideen für den Businessplanwettbewerb 1,2,3 GO entwickelt und eingereicht. Kernthemen der Gründerteams waren erneut die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit.  An der diesjährigen Runde des Wettbewerbs hatten insgesamt 32 innovative Start-ups aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz teilgenommen; 18 von ihnen haben ihre Businesspläne schließlich eingereicht. Die sieben Preisträger wurden gestern (17. November) im Rahmen einer virtuellen Prämierung durch Daniela Schmitt, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz, IHK-Geschäftsführer Dr. Carsten Meier, Dr. Stefan Weiler, Geschäftsführer des Business + Innovation Center Kaiserslautern, sowie Jürgen Lenhof, Abteilungsleiter im saarländischen Wirtschaftsministerium, ausgezeichnet.

 


12.11.2020- Brossardt: „Zukunftsinvestitionen bleiben das Gebot der Stunde“. - Anlässlich der Bekanntgabe der gegenüber der letzten Steuerschätzung von September leicht höheren Steuereinnahmen in Höhe von 15,8 Milliarden Euro bis zum Jahr 2024 fordert die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., die Finanzpolitik deutlich stärker auf Zukunftsinvestitionen und die weitere Entlastung der Bürger auszurichten. vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt kommentiert: „Die prognostizierten Mindereinnahmen sind gewaltig und belegen die hohe Abhängigkeit unseres Gemeinwesens von einer florierenden Wirtschaft. Die Entwicklung unterstreicht, was immer gelten sollte: Der Staat muss mit Steuergeldern sorgfältig wirtschaften, konsumtive Ausgaben gehören auf den Prüfstand und investive Ausgaben ganz nach oben auf die Agenda. Denn Zukunftsinvestitionen geben den Takt für eine zügige Erholung vor, die wir dringend brauchen.“

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