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Handwerk, Handel, Verbände

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Nachhaltigkeit als Dreiklang aus Ökonomie, Ökologie und Sozialem zu verstehen. - Brossardt:„Brauchen Impulse, um den Klimaschutz voranzubringen“ - Anlässlich der Kooperationsveranstaltung „Die öko-soziale Marktwirtschaft auf dem Prüfstand“ mit der Hanns-Seidel-Stiftung verweist die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. darauf, dass es unverzichtbar ist, Nachhaltigkeit als Dreiklang aus Ökonomie, Ökologie und Sozialem zu verstehen. „Unser System der Sozialen Marktwirtschaft hat alle drei Aspekte der Nachhaltigkeit im Blick. Die drei Ziele bedingen sich gegenseitig. Die Verfolgung ökologischer und sozialer Ziele darf nicht zu Lasten nachhaltigen Wirtschaftswachstums gehen. Denn dieses Wachstum ermöglicht überhaupt erst das Erreichen umwelt- und sozialpolitischer Ziele. Umgekehrt braucht langfristiges und nachhaltiges Wirtschaftswachstum ein intaktes ökologisches und soziales Umfeld“, erklärt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Vorsprung Bayern: Bildungspolitik auf dem Prüfstand. Brossardt: „Jedes Talent gemäß der individuellen Begabungen fördern“. Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. hat auf dem Kongress „Vorsprung Bayern: Bildungspolitik auf dem Prüfstand“ mit Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo und Mitgliedern der im Landtag vertretenen Parteien über Anforderungen an die Bildungspolitik im Freistaat diskutiert. „Bayern ist bei der Bildung gut aufgestellt und nimmt bei Vergleichsstudien kontinuierlich einen Spitzenplatz ein. Die Stärke unseres Bildungssystems wirkt sich positiv auf den gesamten Wirtschaftsstandort aus.

Die Baubranche steht bekanntermaßen mitten drin in der Digitalisierung. Es kommt darauf an, die vorhandenen Ressourcen effizient einzusetzen. Start-ups helfen kräftig mit, Effizienzgewinne zu realisieren und die Baubranche zukunftsfähig zu machen. Die Start-up-Messe TECH IN CONSTRUCTION präsentiert am 15. und 16. November in Berlin rund 100 Start-ups aus dem Bereich ConstructionTech mit Innovationen speziell für die Baubranche. Obwohl erste Wirtschaftsbereiche von Rückgang sprechen, geht es der Bauwirtschaft anhaltend gut. Doch wird das ewig so weitergehen? Sicher nicht. „Auch in der Bauwirtschaft sind erste Anzeichen für den Beginn einer Eintrübung zu spüren“, erklärt Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie (HDB). „Deshalb sehen wir in der BAUINDUSTRIE erhebliche Potentiale beim Einsatz von innovativen Technologien.“

VDW nimmt dennoch Produktionsprognose für 2019 zurück - Im dritten Quartal 2019 sank der Auftragseingang der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25 Prozent. Dabei gingen die Bestellungen aus dem Inland um 29 Prozent zurück. Die Auslandsorders verloren 23 Prozent. In den ersten neun Monaten 2019 sank der Auftragseingang um 23 Prozent. Das Inland notierte 22 Prozent im Minus, das Ausland 23 Prozent. „Die Nachfrage nach Werkzeugmaschinen ist weiter rückläufig, wenngleich das Minus am aktuellen Rand etwas abgebremst ist“, kommentiert Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), Frankfurt am Main, das Ergebnis. Nie zuvor habe sich die Branche mit einer derartigen Kumulation von Faktoren konfrontiert gesehen, die allesamt negativ auf das Geschäft wirkten: ein zyklischer Abschwung gepaart mit Handelskonflikten und einer instabilen Verfassung des größten Abnehmers Automobilindustrie.

Konjunkturumfrage der IHK Wiesbaden im Herbst. Die Aussichten trüben sich: Nach neun Jahren des Aufschwungs rechnen die Unternehmen in der Wirtschaftsregion Wiesbaden für die kommenden zwölf Monate mit schlechteren Geschäften. Das macht sich auch bei den Personal- und Investitionsplänen bemerkbar. Ihre aktuelle Geschäftslage beurteilen die Inhaber, Vorstände und Geschäftsführer in Wiesbaden, dem Rheingau-Taunus-Kreis und in Hochheim dagegen nach wie vor sehr gut, wenn auch etwas zurückhaltender. Das zeigt die repräsentativen Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wiesbaden für den Herbst 2019.

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