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Meinung aktuell - aus Kammern und Innungen

Meisterfunk - Nachrichten zum Hören. Statements, Ansprachen und Interviews.

Zu den Ansiedlungsplänen von Tesla sagt Beatrice Kramm, Präsidentin der IHK Berlin: Die Tesla-Entscheidung ist eine großartige Nachricht für die Hauptstadtregion. Die Ansiedlung von Fertigung und Entwicklung unterstreicht, dass Berlin-Brandenburg insbesondere im Bereich Mobilität hohe unternehmerische und wissenschaftliche Kompetenz ausstrahlt. Die Tesla-Ansiedlung wird den Standort im industriellen Bereich der E-Mobilität jetzt einen weiteren großen Schritt voranbringen und besitzt gerade vor dem Hintergrund des energiewirtschaftlichen Strukturwandels erhebliches Zukunftspotenzial für die Menschen in der Region.

Zur Entscheidung des Berliner Landgerichts zur Stromnetzvergabe sagt Henrik Vagt, Geschäftsführer Wirtschaft und Politik der IHK Berlin:  "Die Entscheidung des Landgerichts ist eine erneute Niederlage für die Rekommunalisierungsanhänger in einem seit  Jahren komplett verfahrenen Prozess. Die Konzession für das Stromnetz ist vor mittlerweile fünf Jahren ausgelaufen. Seitdem beschäftigt die Neuvergabe die Gerichte. Das Stromnetz ist eine der wichtigsten Infrastrukturen für die Stadt und Rückgrat einer erfolgreichen Energiewende.

Pollert:  „Hessen einen Tag lahmzulegen schadet den auf ÖPNV angewiesenen Pendlern und der Wirtschaft.“ - Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) übt scharfe Kritik an dem von der Gewerkschaft Ver.di veranlassten neuen Streik bei den privaten Busunternehmen. VhU-Hauptgeschäftsführer Dirk Pollert: „Damit wird erneut ein zentraler Verkehrsträger in unserem Land für einen ganzen Tag lahmgelegt. Das hat gravierende Folgen für unsere auf Mobilität angewiesene Gesellschaft und für die hessische Wirtschaft insgesamt.“ Er forderte die Verantwortlichen bei Ver.di auf, an den Verhandlungstisch mit dem Verband privater Busunternehmen zurückzukehren. Nur durch Verhandlungen könnten im Tarifkonflikt Lösungen gefunden werden.

Weichen für langfristige Sicherung müssen gestellt werden - Am 4. November hat das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft verkündet, das Azubi-Ticket, das zum 31. Dezember 2019 ausgelaufen wäre, zunächst bis Ende 2020 zu verlängern. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Südthüringen begrüßt die Entscheidung, sieht aber gleichzeitig Gesprächsbedarf zur zukünftigen dauerhaften Sicherung des Angebots.
Es bleibt weiterhin bei 50 Euro an monatlichen Kosten für die Auszubildenden. Den Differenzbetrag von nunmehr 129,44 Euro trägt weiterhin der Freistaat Thüringen, wofür 12 Mio. Euro im Landeshaushalt 2020 vorgesehen sind. „Die Fortsetzung des Azubi-Tickets trägt zur Mobilität junger angehender Fachkräfte bei und ist damit ein überaus wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Südthüringen“, zeigt sich Dr. Ralf Pieterwas, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südthüringen, erfreut über die Bekanntmachung

Im Rahmen der Gründermesse deGUT wird die IHK Berlin das deutschlandweit erste kostenfreie Businessplantool in englischer Sprache launchen. Das Onlinetool „Gründungswerkstatt Berlin“ unterstützt die zahlreichen internationalen Gründer in Berlin von der Idee über die Konzepterstellung bis hin zur Finanzplanung. Englischsprachige Berater stehen als Ansprechpartner bei Nachfragen bereit.

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