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Wirtschaft, Politik

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26.04.2021  - Geschäftslage erheblich verbessert  - Die Stimmung in der Saarwirtschaft hat sich auch im April deutlich aufgehellt. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und zu den Aussichten für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Lageindikator erzielte mit einem kräftigen Sprung um 11,1 Punkte auf nunmehr 25,9 Zähler den höchsten Zuwachs seit 17 Jahren. Mit dem neunten Anstieg in Folge haben sich die Lageeinschätzungen der Betriebe inzwischen deutlich von den Tiefständen im Juni 2020 erholt. Ursächlich dafür sind nochmals günstigere Lageeinschätzungen in weiten Teilen der Saarindustrie und – anders als in den Vormonaten – nun auch wieder in zahlreichen Branchen des Dienstleistungssektors. Aufwärtsgerichtet bleiben auch die Erwartungen der Unternehmen für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Erwartungsindikator stieg angesichts erneut verbesserter Auftragseingänge um 2,3 Zähler auf 11,1 Punkte und liegt damit weit über seinem langjährigen Mittelwert. „Die Konjunkturampel ist auf Grün gesprungen. Die Meldungen der Unternehmen stimmen zuversichtlich, dass die Saarkonjunktur im Verlauf des Sommerhalbjahres weiter aufholen kann.

 


21. April 2021 -  1. Lesung des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes am 22. April 2021 - Umsetzung von Barrierefreiheit als lästige Pflichtübung. -  Als eine der letzten Amtshandlungen in dieser Legislaturperiode soll in den kommenden Wochen das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG – Bundestagsdrucksache 19/28653) verabschiedet werden. Es geht um ein Gesetz, das großen Einfluss darauf hat, ob Menschen mit Behinderungen endlich selbstständig ihre Bankgeschäfte erledigen, online einkaufen oder Mobiltelefone nutzen können. Leider wird nun deutlich, welchen Stellenwert die Stärkung der Barrierefreiheit für die Große Koalition hat. Die 1. Lesung des Gesetzes im Bundestag ist ganz offensichtlich nicht mehr als eine lästige Pflichtübung, denn sie soll ohne Debatte stattfinden.

 


Arbeitsministerin Trautner: „Unser Ziel ist, dass jeder ausbildungswillige und ausbildungsfähige Jugendliche einen Ausbildungsplatz erhält. Die Vielfalt der möglichen Ausbildungen ist enorm! Ich freue mich, dass es in Bayern so viele Betriebe gibt, die Zeit und Herzblut in ihre Auszubildenden investieren“, sagt Bayerns Arbeitsministerin Carolina Trautner zum heutigen Tag der Ausbildung. Ministerin Trautner: „Die Firmen wissen, dass sie selbst von einer guten Ausbildung am meisten profitieren und die Fachkräfte der Zukunft sichern. Trotz der durch die Corona-Pandemie erschwerten Situation am Arbeitsmarkt ist der bayerische Ausbildungsmarkt stabil: Nach wie vor gibt es mehr Lehrstellen als Bewerberinnen und Bewerber.“

HDS/L begrüßt Entscheidung der Bundesregierung - Die Mode- und Schuhindustrie gehört zu den Branchen, die besonders stark unter den Auswirkungen der Corona-Krise leiden. Nach langem und beharrlichem Einsatz der Branchenverbände reagiert die Bundesregierung nun mit neuen Zuschüssen. Zusätzliche Verbesserungen sind beim Kerninstrument der Hilfspolitik, der Überbrückungshilfe III, vorgesehen. Somit werden Sonderabschreibungsmöglichkeiten für Saisonware und verderbliche Waren für Einzelhändler auch auf Hersteller und Großhändler erweitert. „Wir begrüßen diese wichtige und richtige Entscheidung“, sagt HDS/L Hauptgeschäftsführer Manfred Junkert, der sich gemeinsam mit seinen Kollegen der Branchenverbände für die Berücksichtigung von Saisonware stark gemacht hatte.


15.03.2021. Anlässlich des 10. Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Fukushima am 11. März weist die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. auf die bestehenden Herausforderungen durch den Ausstieg aus der Kernkraft hin: „Der Ausstieg aus der Kernenergie ist gesellschaftlich gewünscht. Die Energiewende ist aber noch weit entfernt von ihrem Vollzug. Die Stromversorgung Bayerns, die bis Anfang 2011 zu mehr als 50 Prozent auf Kernenergie beruhte, steht weiterhin vor großen Herausforderungen“, sagte vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt. Um die Versorgungssicherheit im Freistaat zu gewährleisten, ist daher für die vbw neben einem ambitionierten Ausbau der erneuerbaren Energien auch der schnellstmögliche Bau der geplanten Übertragungsleitungen nötig. Der Kohleausstieg erhöht hier die Dringlichkeit noch.

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