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Kirche im Handwerk

Besinnung und Gebet - Innere Ruhe und Einkehr - Spiritualität und Glaube im Leben und Beruf. Lesen Sie hier Berichte und Nachrichten rund um den Themenkreis Handwerk und Kirche.
Für jeden Tag erhalten Sie hier das Tagesevangelium und Tageslesung sowie den Tagessegen -  und Morgen-und Abendgebete in einer kurzen Audio- - bzw. Videobotschaft.
 

Der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für die Seelsorge für Menschen mit Behinderungen, Weihbischof Dr. Reinhard Hauke (Erfurt), hat in einem Brief den Menschen mit Beeinträchtigungen und deren Angehörigen sowie den in der Seelsorge tätigen Mitarbeitern Mut zugesprochen. Angesichts der Corona-Pandemie gebe es eine schwierige Lage, die insbesondere auch die Bewohner von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen und deren Fachkräfte trifft. Ihm sei es ein Anliegen, diesen Mut zuzusprechen in einer Zeit, „wo Gott uns ganz nahe ist, denn er ist immer da, wo Menschen in Not sind“.

Ökumenisches Glockenläuten an Palmsonntag und Ostern - „Zeichen der Zuversicht in Zeiten der Corona-Pandemie“. - Die katholischen und evangelischen Kirchengemeinden sind eingeladen, mit einem ökumenischen Glockenläuten ein Zeichen der Zuversicht in Zeiten der Corona-Pandemie zu setzen. Am Abend des Palmsonntags (5. April 2020) sollen zu Beginn der Karwoche um 19.30 Uhr alle Kirchenglocken in Deutschland ebenso läuten wie am Ostersonntag (12. April 2020) um 12.00 Uhr. - „Wir wollen mit diesem Glockenläuten an die Botschaft Jesu erinnern: Mit den Glocken am Palmsonntag läuten wir gemeinsam die Karwoche ein. Das Glockenläuten am Osterfest drückt die Freude über die Botschaft von Ostern aus: Der Tod hat keine Macht über das Leben. Gerade in dieser dramatischen Zeit der Corona-Pandemie wollen wir als Christinnen und Christen mit dem Glockenläuten und der Freude über das Osterfest Hoffnung vermitteln“, so der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm.

„Leben im Sterben“ -  Im Mittelpunkt der diesjährigen ökumenischen Woche für das Leben steht die Sorge um Sterbende – sei es durch palliative und seelsorgliche Begleitung oder sei es durch die Zuwendung von jedem Menschen. Unter dem Titel „Leben im Sterben“ will die Woche für das Leben, die vom 25. April bis 2. Mai 2020 stattfindet, dazu ermutigen, sich mit dem oft verdrängten Thema „Tod und Sterben“ auseinanderzusetzen. Im Vorwort zum Themenheft der diesjährigen Woche für das Leben fordern der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, nicht nur eine bedarfsgerechte Palliativ- und Hospizversorgung, sondern rufen auch dazu auf, eine „Kultur des Lebens“ in der ganzen Gesellschaft zu fördern: „Manchmal kehrt bei Menschen, die sich schon nach dem Tod sehnten, sogar der Lebenswille zurück, sobald sie liebevoll umsorgt und ihre Schmerzen wirksam gelindert werden“, so Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm.

Das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz hat auf der Internetseite www.dbk.de Informationen rund um den Coronavirus COVDI-19 gebündelt und weist ausdrücklich darauf hin, dass die Verantwortlichkeit für Maßnahmen in den (Erz-)Bistümern wie Gottesdienstangebote, das Schließen von Kirchen und Bildungshäusern etc. ganz bei den jeweiligen (Erz-)Bistümern liegt.Die katholische Kirche in Deutschland stellt sich der aktuellen Herausforderung zum Virus COVID-19 (Coronavirus). Zunächst sind alle Anweisungen von staatlichen Stellen, insbesondere der Gesundheitsämter, zu beachten. In diesem Dossier haben wir Informationen zusammengestellt, die die Kirche im Speziellen betreffen.

Der Papst unterzeichnet eine Kopie des Bildes eines Künstlers - Anlässlich des Internationalen Gebets- und Gedenktages gegen den Menschenhandel hat Papst Franziskus an diesem Samstagmorgen in der Bibliothek des Apostolischen Palastes privat die Mitglieder des Talitha-Kum-Netzwerks und der Galileo-Stiftung empfangen. Die Organisationen haben das Projekt „Super Nuns“ ins Leben gerufen, das Gelder für Ordensschwestern sammeln soll, die an der Rettung von Opfern des Menschenhandels beteiligt sind. Mit dem ersten Klick weihte Papst Franziskus die „Super Nuns“ (Super-Nonnen) ein, eine Gemeinschaft auf der sogenannten Plattform Patreon, die Gelder für die Opfer des Menschenhandels sammeln und Betreuungs- und Unterstützungsprojekte finanzieren soll. Das von Talitha Kum - dem internationalen Netzwerk des geweihten Lebens, das sich der Rückführung in das „normale“ Leben von Opfern des Menschenhandels einsetzt und den Schutz vor Menschenhändlern verschrieben hat - ins Leben gerufene und von der Galileo-Stiftung geförderte Projekt umfasst die Partnerschaft verschiedener Straßenkünstler, darunter Stephen Power, alias ESPO, ein US-amerikanischer Graffiti-Künstler, und Leiji Matsumoto, ein Pionier der japanischen Animation. Wiederholt hat der Papst dieses Drama des Menschenhandels ins Blickfeld der Kirche gerückt und auch konkrete Maßnahmen gefordert.

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