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Beruf, Gesundheit, Umwelt

Aktuelle Berichte und Informationen zu Themen " Gesundheit im Beruf " - " Gesundheitsvorsorge in Betrieben " - " Berufskrankheiten und Tipps zur Prävention und Heilung. "

„Gemeinsam statt einsam – Sozialen Zusammenhalt stärken“ – Sozialministerin Schreyer: „Einsamkeit hat viele Ursachen. Wir müssen genau hinschauen, welche Auswege es gibt.“ - Einsamkeit hat viele Gesichter – und sie kann jeden treffen, unabhängig von Wohnort, finanzieller Situation und Alter. Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer: „Nicht jeder, der gerne mal allein ist, ist automatisch unglücklich. Aber genauso wenig ist jeder, der viel Geld hat, automatisch glücklich. Armut und Einsamkeit hängen nicht nur vom Geld ab. Denn es gibt auch seelische Armut. Wenn sich zum Beispiel ein guter Freund lange nicht mehr gemeldet hat, dann könnte man überlegen, ob man den mal wieder anrufen sollte. Und es gibt die soziale Armut. Denn auch unter vielen Menschen kann man allein sein. Wir müssen noch mehr auf die Menschen um uns achten und hinschauen, wie wir ihnen aus der Vereinsamung helfen können. Deswegen ist dies auch das Schwerpunktthema der ConSozial.“

Drei Viertel aller Deutschen würden eher auf zehn Lebensjahre verzichten anstatt auf ihr Augenlicht, so das Ergebnis einer Umfrage. Trotzdem tun Jung und Alt wenig dafür, ihren Sehsinn zu erhalten. Die Folgen können gravierend sein, viele wären aber durch regelmäßige Vorsorge zu vermeiden. Bei neun von zehn blinden oder stark sehbehinderten Menschen ist die Behinderung Folge einer Erkrankung. Umso wichtiger ist es, die Augen regelmäßig untersuchen zu lassen und die Sehkraft möglichst lange zu erhalten. Darauf weist das Kuratorium Gutes Sehen e.V. anlässlich des diesjährigen Welttags des Sehens am 10. Oktober hin.

 

Soziale Medien wie Facebook und Instagram können sogenannten Technostress auslösen. Anstatt jedoch die Plattform weniger oder gar nicht mehr zu nutzen, wechseln manche Menschen lediglich von einer Funktion zu einer anderen. Sie entziehen sich also den Ursachen des Stresses, ohne das Medium zu verlassen, auf dem er entstanden ist. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Lancaster University, der Universität Bamberg sowie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) herausgefunden und im Information Systems Journal veröffentlicht*. Die Forschungsgruppe untersuchten die Gewohnheiten von 444 Facebook-Nutzern und -Nutzerinnen. Sobald Aktivitäten wie Chatten, Scannen von Nachrichten-Feeds und Veröffentlichen von Updates zu Stress führten, wechselte ein Teil zu einer anderen Aktivität innerhalb des Netzwerks.

Dem Geheimnis der Gallensteine auf der Spur - Rätsel lüfteten jetzt Erlanger Forscher

 

Forscher können die Anfälligkeit älterer Menschen für Krankheiten anhand bestimmter Substanzen im Blut erkennen. - Alternsforscher des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns und des Leiden University Medical Center (LUMC) wollen grundlegende Erkenntnisse aus der Forschung an Tiermodellen auf die Ursachen des Alterns im Menschen übertragen. Sie haben nun eine Kombination von Biomarkern im Blut entdeckt, die bei klinischen Studien helfen könnte, die Anfälligkeit älterer Menschen für Krankheiten abzuschätzen. Die Marker könnten möglicherweise auch für Studien an Tieren verwendet werden.

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