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Wirtschaft, Politik

Lesen Sie hier, was täglich in Wirtschaft und Politik passiert und Handwerk und Gewerbe interessiert. Nachrichten aus der Bundespolitik, aus Landesparlamenten oder Kommunen und Themen und Berichte aus der Wirschaft. Dazu Verbandsnachrichten, News der Gewerkschaften und aus den Sozialen Bereichen.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks warnt gemeinsam mit weiteren Verbänden der mittelständischen Wirtschaft vor den Plänen der Regierungsfraktionen, noch in diesem Jahr die Musterfeststellungsklage für Verbraucher einzuführen. Es bestehe die Möglichkeit, dass mit Musterfeststellungsklagen von Verbrauchern auch in Deutschland eine Klageindustrie nach US-Vorbild mit Erpressungspotential gegenüber Unternehmen entsteht.

Montgomery: „Wir brauchen eine konzertierte Aktion von Bund, Ländern und Selbstverwaltung“. Die neue Bundesregierung wird morgen vereidigt und in der Gesundheitspolitik muss sich die Koalition nun als erstes der Neugestaltung der Notfallversorgung widmen.“ Das forderte Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery heute in Berlin. Die aktuelle Grippewelle habe die ohnehin schon angespannte Situation in den Ambulanzen noch einmal verschärft.

Rückgang der Baugenehmigungen für Wohnungen. - Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert von der neuen Bundesregierung, den Bau bezahlbarer Wohnungen zur Chefsache zu machen. Wie das Statistische Bundesamt  heute mitgeteilt hat, ist die Zahl der Baugenehmigungen für  Wohnungen 2017 um 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. „Trotz richtiger Schritte zur Wohnraumförderung in den vergangenen Jahren sehen wir einen Rückgang der Baugenehmigungen für Wohnungen. Das zeigt, die Anstrengungen reichen noch nicht aus. Wohnen ist ein elementares Recht. Dem muss sich die neue Bundesregierung mit ganzer Kraft widmen“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger. „Es fehlen rund eine Million Wohnungen in Deutschland. Vor allem in Metropolregionen.

Verbraucher müssen beim Shopping innerhalb der EU teilweise mit hohen Gebühren für Pakete rechnen. Heute kostet ein Päckchen von Freilassing nach Salzburg 14 Euro, während ein Paket von München nach Berlin lediglich 4,50 Euro kostet. Das Europäische Parlament hat nun neue Regeln verabschiedet, um den Wettbewerb zu erhöhen und die Preise zu senken. Der CSU-Europaabgeordnete, Markus Ferber, hat im Europäischen Parlament die neuen Regeln für seine Fraktion ausgehandelt und erklärt was sich künftig ändert: „Erklärtes Ziel ist es, den Paketversand zwischen einzelnen europäischen Staaten deutlich günstiger zu machen.

 
 

 

 

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